Passivhaus der AOK mit Jalousiekästen von Joma

Ravensburg

Ravensburg

Foto: Joma

Das Großprojekt im Postquartier in Ravensburg setzt neue Benchmarks: Mit guten Werten wie einem Primärenergiebedarf von 115 kWh/m2a, einem Heizwärmebedarf von 15kWh/m2a und der Luftdichtheit von n50 < 0,5l/h sind bei dem viergeschossigen Gebäudekomplex mit einer Büro- und Gewerbefläche von 6.300 m2 alle Werte eingehalten, die das Passivhausinstitut in Darmstadt für die Zertifizierung fordert. Speziell für Passivhäuser wurden die Joma Jalousiekästen entwickelt. Mit einer minimalen Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,031 W/m2K erreicht die patentierte Lösung die Wärmeleitfähigkeitsstufe WLS 031. Weil sich das Element immer in der Dämmebene befindet, werden Wärmebrücken auf ein Minimum reduziert. Um einen optimalen Anschluss an das Fensterprofil gewährleisten zu können, wird die Dämmung passgenau an das Profil angepasst. Die Steifigkeit des Elements wird durch zwei P7-Zuschnitte gewährleistet.Die Innenseiten des Jalousiekastens sind mitPremiumplatten kaschiert, was vor Insekten und Feuchtigkeit schützt. Zur thermisch getrennten Montage wird das Jalousiekasten-Element zusätzlich zur Verklebung mit Montagewinkeln auf der oberen P7-Aussteifung und an der Massivwand verschraubt. Der Joma-Jalousiekasten lässt sich bei Fassadendämmungen ab 200 mm einsetzen, bei schmalen Schächten sind auch 180 mm möglich.

www.joma.de

Deutsches Ingenieurblatt Ausgabe 09/2014

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