Einbruchhemmende Sicherheitsanforderungen für Rollläden

Die neue DIN EN 13659 definiert für Rollladensysteme als Abschluss des Gebäudes einbruchhemmende Leistungsanforderungen. / Bild: Alukon KG

In der neuen DIN EN 13659, die die Leistungsund Sicherheitsanforderungen für Außenabschlüsse und Außenjalousien regelt, ist nun  auch eine erhöhte Einbruchsicherheit für Rollläden beschrieben und definiert. Durch die Norm können somit jetzt auch Rollläden mit verstärktem Zugriffschutz nach verschiedenen einbruchhemmenden Kriterien normgerecht und praxisnah geprüft und klassifiziert werden.

Um sich vor Einbrechern zu schützen, kommt es auf einen möglichst sicheren Gebäudeabschluss an, der unter anderem durch einbruchhemmende Bauelemente erreicht wird. Während sich das Thema Einbruchhemmung bei den meisten Tür- und Fensterlösungen bereits am Markt etabliert hat und auch viele Endverbraucher dafür bereits sensibilisiert sind, sieht dies beim Thema Sonnenschutz und den vor den Fenstern laufenden Rollläden noch deutlich anders aus.

Einbruchhemmung sollte nicht beim geschlossenen Fenster aufhören, da auch heruntergelassene Rollläden eine zusätzliche  Barriere darstellen. So können Einbrecher beispielsweise nachts oder bei Dämmerung nicht erkennen, was im Wohnraum vor sich geht und ob sich Personen im Haus befinden. Daher sollten Rollläden im Idealfall über eine smarte Steuerung verfügen, durch die diese mit Einbruch der Dunkelheit automatisch schließen – auch wenn niemand zu Hause ist. Allein durch das Schließen des Behangs verhindert der Rollladen zwar unerwünschte Einblicke, bietet allerdings noch keine ausreichend einbruchhemmendenEigenschaften.

www.alukon.com

 

 

 

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