Verringerte Wärmebrücken zwischen Beton und Stahl

H-Bau

Bild: H-BAU Technik GmbH

Beim Bau von Balkonen müssen einwirkende Kräfte in ein statisches Gleichgewicht gebracht werden. Zudem werden hohe Anforderungen an wärmegedämmte und luftdichte Fassaden gestellt. „Isomaxx“-Elemente stellen eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Außen- und Innenbauteilen aus Beton her. Sie verbinden Betonkonstruktionen statisch sicher mit der Tragkonstruktion, gleichzeitig werden Wärmebrücken vermieden. Die eingebauten Zug- und Querkraftstäbe sowie Drucklager tragen Momente und Querkräfte ab. Eine Reduzierung des Wärmeverlusts bei gleichbleibender statischer Tragfähigkeit wird durch diese Eigenschaft erreicht. Der Bauzulieferer H-BAU Technik konnte den Bewehrungsquerschnitt im Bereich der Zugbeanspruchung bei Isomaxx wie auch bei „Isopro“ in der Dämmfuge um rund 36 Prozent reduzieren. Diese Reduzierung gelang durch den Einsatz von hochfestem Edelstahl.
Die hohe Wärmeleitfähigkeit von Beton und die große Oberfläche angeschlossener Außenbauteile, im Vergleich zum Anbindungsquerschnitt, sorgen bei nicht oder ungenügend gedämmten Verbindungen für einen erheblichen Wärmestrom. Die Folge davon ist die Bildung von Kondensat an kalten Innenoberflächen, was wiederum Schimmelpilzbildung nach sich zieht. Der Einsatz der Isomaxx- und Isopro-Elemente eliminiert diese Schwachstellen. Die Anforderungen an den Wärmeschutz EnEV und DIN 4108-2 Bbl. 2 werden übertroffen. Durch die Erhöhung der Drucklagerkraft erreichen die Isomaxx-Elemente mit Betondrucklagern höhere Tragstufen, diese reichen bis zu IM 100.

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