Feuer- und Rauchschutztüren für Bürobau in Hamburg

Hörmann

Foto: Hörmann

Der deutsche Hauptsitz des Philips-Konzerns in Hamburg setzt Maßstäbe der Bürogestaltung. Die baulichen Besonderheiten liegen im Inneren, wo konventionelle Zellenbüros und beengte Teeküchen einem fließenden Raum-Mix aus mobilen Arbeitsplätzen, farbenfroh und unterschiedlich möblierten Sitzlandschaften, Ruhe- und Konferenzräumen gewichen sind. Kurze Wege und interdisziplinäres Arbeiten stehen im Vordergrund der Firmenphilosophie. Die Feuer- und Rauchschutztüren von Hörmann sind Teil des Gebäudekonzepts und sorgen für Sicherheit und Transparenz.
Auch ein Haus mit einem weitgehend offenen Raumprogramm braucht Türen; pragmatische Kriterien wie die des Brandschutzes sind zu erfüllen. Dafür sorgen Rauchschutztüren (RS) sowie Feuerschutztüren in den Brandschutzklassen T30 und T90. Die verbauten Aluminium-Rohrrahmenelemente sind mal ein-, mal zweiflügelig, mal mit und mal ohne Seitenteil und Oberlicht ausgeführt. Sie befinden sich überwiegend in den Fluren und Treppenhäusern zur Trennung der Brandabschnitte, teilen aber auch Büros ab. In der Brand- und Rauchschutzausführung verhindern sie im Brandfall ein Ausbreiten des Feuers und sichern Fluchtwege für die sich im Gebäude befindenden Personen. Häufig sind sie mit elektronischen Öffnern, automatischen Drehflügelantrieben und Obentürschließern ausgestattet und erfüllen damit Anforderungen an Komfort und Barrierefreiheit. Die anthrazitfarbenen Alu-Rohrrahmen nehmen sich in der Gestaltung zurück und sind farblich auf die Einfassungen der Glaswände abgestimmt.

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