Mineralisches Dämmsystem mit bauphysikalischen Vorteile

Franken Maxit

Foto: Franken Maxit, Azendorf

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) sollen einerseits zum Gelingen der Energiewende beitragen, andererseits stehen vor allem Dämmplatten aus Polystyrol in der Kritik: leicht zu beschädigen, anfällig für Algen und Pilze, wartungsintensiv, entflammbar. Das rein mineralische Massivdämmsystem „Dickputz WDVS“ von Maxit bietet eine Alternative. Ein dreischichtiger Putzaufbau, in einer Stärke von mindestens 20 mm, schützt vor mechanischen Einflüssen und Feuchtigkeit.
Neben seiner Robustheit und Feuerresistenz hat das Dickputzsystem weitere bauphysikalische Vorteile: Die thermische Masse speichert tagsüber Wärme, wodurch die Fassade länger warm und trocken bleibt. Zudem sorgt die Kapillarität des Putzes für eine hohe Diffusionsoffenheit. Algen und Pilzen wird damit auf rein physikalische Weise die Grundlage entzogen.
Die Basis des „Dickputz WDVS“ bilden Dämmstoffplatten aus Mineralwolle, über denen ein etwa 15 mm starker Kalk-Zement-Grundputz aufgetragen wird. Auf diesen bringt der Verarbeiter einen Klebe- und Armierungsmörtel auf, in den er ein Gewebe von 8 x 8 mm einsetzt. Abschließend folgt ein mineralischer Oberputz, der die Grundlage für den Farbanstrich darstellt. Auf diese Weise entsteht eine „massive Putzschale“ über der Wärmedämmung, die vor Witterung und physischer Einwirkung schützt. Zudem gleicht dieses Dickputzsystem Unebenheiten des Untergrundes besser aus, was Putzrisse und damit das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert.

www.franken-maxit.de

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