Schaumglas mit verbesserter Dämmleistung

Deutsche Foamglas

Foto: Deutsche Foamglas GmbH

Der Dämmstoff „Foamglas T3+“ wird erstmals auf der BAU 2017 dem Fachpublikum vorgestellt. Das Produkt weist einen Lambdawert von λD ≤ 0,036 W/(m·K) auf – im Vergleich zum klassischen „Foamglas T4+“ entspricht das einer Verbesserung von über 12%.
Möglich wird dies durch Modifikationen im Herstellungsprozess. So entsteht ein Material, das sich durch eine neuartige molekulare Verdichtung mit homogener Zellstruktur auszeichnet. Sie sorgt dafür, dass die wärmedämmenden Eigenschaften verbessert werden, ohne dabei die positiven Eigenschaften des Schaumglases zu beeinflussen. Eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegen diesem Schritt zugrunde.
Der Einsatz von Schaumglas als Dämmmaterial reicht vom Flachdach, Fassade, Boden- und Perimeterdämmung über Metall- und Spezialdächer bis hin zur Innendämmung. Die bauphysikalischen Eigenschaften erhält das Material dabei unter anderem durch die hermetisch geschlossene Zellstruktur. Sie sorgt dafür, dass das Produkt druckfest, wasser- und dampfdiffusionsdicht ist und keine Feuchtigkeit aufnimmt. Aufgrund der eingesetzten Rohstoffe bei der Herstellung – vorwiegend hochwertiges Recyclingglas – ist das Material zudem nicht brennbar (Brandschutzklasse A1). Es vereint weitere Vorteile wie Resistenz gegenüber Schädlingen, Chemikalien und radioaktiver Strahlungen aus dem Erdreich. Schaumglas ist zudem als umweltfreundliches Bauprodukt ausgezeichnet: Es ist frei von umweltschädigenden Flammschutzmitteln, Treibgasen, VOC oder anderen flüchtigen Substanzen.

www.foamglas.de

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