Für trockene (Mauer-)Füße

Schöck

Bild: Schöck Bauteile GmbH

Durch die ständig steigenden Anforderungen an den Wärmeschutz wird der Einfluss der Wärmebrücken immer größer. Der Anschlussbereich Außenwand-Kellerdecke stellt dabei eine massive Wärmebrücke dar. Damit Schimmelpilzbildung und Bauschäden vermieden sowie langfristig Heizkosten gespart werden können, bietet Schöck mit „Novomur“ eine Lösung.
Die tragenden Wärmedämmelemente werden in der Kimmschicht am Gebäudesockel– genauer gesagt am Anschluss „Kellerdecke und aufgehende Außen- und Innenwand“– eingesetzt. Sie dienen als erste Steinreihe oberhalb oder unterhalb der Keller-/Tiefgaragendecke zur Minimierung der Wärmebrücke am Gebäudesockel nach dem Stand der Technik. Entsprechend der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z- 17.1-709 ist die unkomplizierte Bemessung nach den vereinfachten Berechnungsmethoden der DIN EN 1996-3 möglich.
Das Produkt ist durch seine Materialbestandteile aus Leichtbeton und Polystyrol nach DIN EN 4108-3 als wasserabweisend deklariert. Aufgrund der hydrophoben Eigenschaft entspricht die tatsächliche Wärmeleitfähigkeit des Elementes der rechnerischen Wärmeleitfähigkeit ab Fertigstellung des Gebäudes und zeichnet sich somit als Lösung zur Minimierung der Wärmebrücke am Mauersockel aus. Im Vergleich zu Mauerwerk mit hoher Rohdichte (λ ≈ 1,0 W/(mK)) liegt die Wärmeleitfähigkeit von „Novomur“ bei λ ≈ 0,247 W(mK), was einer Verbesserung um ca. 75-80 Prozent entspricht.

www.schoeck.de

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