15.04.2019 | Ausgabe 4/2019

digitalBAU: Neue Fachmesse für digitale Lösungen in der Baubranche in Köln

Messe München

Unter dem Titel „digitalBAU“ startet die Messe  München gemeinsam mit dem BundesverbandBausoftware (BVBS) eine neue Fachmesse für  digitale Lösungen in der Baubranche. Die „digitalBAU“ wird erstmals vom 11. bis 13. Februar 2020 in Köln stattfinden. Sie richtet sich vorrangig an Planer, Bauunternehmer und Handwerker. Die Weltleitmesse BAU in München schafft damit ein zweites Standbein für die Bau-ITBranche. 

Für das neue Projekt ist ein Zweijahres- Rhythmus geplant. Die digitalBAU findet künftig immer in den geraden Jahren statt, das sind die Zwischenjahre der BAU, die mit der BAU ITdie größte Bausoftwareschau nördlich der Alpen  beheimatet. Alle vier Jahre wird die digitalBAU parallel zur DACH+HOLZ International stattfinden, erstmals 2022.

Die Messe München und der BVBS rechnen zum Start 2020 mit 100 bis 120 Ausstellern auf  10.000 Quadratmetern Fläche. Bis zu 10.000 Fachbesucher werden erwartet.

Veranstalter der digitalBAU ist die Messe München, der BVBS ist ideeller Partner. Der  Messetitel ist bewusst so gewählt, dass er nicht nur Softwareunternehmen anspricht. Auf Ausstellerseite schließt das neue Projekt neben der Softwarebranche ausdrücklich auch alle Anbieter von digitalen Lösungen sowie Startup- Unternehmen mit ein. Das Portfolio soll die gesamte Wertschöpfungskette rund um das digitale Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden umfassen.

In die Ausstellung integriert ist ein Kongress bzw. ein Forum mit Vorträgen und Diskussionen  rund um die digitale Zukunft des Bauens. Ein „Digital Village“ – das unter diesem Begriff bereits auf der BAU 2019 in München Premiere feierte – bietet Präsentationsmöglichkeiten für Start-ups. Die besten digitalen Ideen von Ausstellern und Besuchern werden prämiert.

Für die Messe München erklärt Reinhard Pfeiffer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung:  „Wir freuen uns sehr darauf, dieses zukunftsweisende Messeprojekt gemeinsam mit dem BVBS und seinen Mitgliedern umzusetzen. Die Zukunft des Bauens hängt maßgeblich von der Entwicklung der Bausoftwarebranche ab, die einen deutlich schnelleren Innovationszyklus aufweist als alle übrigen bauspezifischen Segmente.

www.digital-bau.com