01.08.2009 | Ausgabe 7-8/2009

Beton lebt

Computersimulationen prognostizieren die Lebensdauer von Betontragwerken

Quelle: Prof. Dr.-Ing. habil. Detlef Kuhl, Dipl.-Ing. Sandra Krimpmann, Prof. Dr. techn. Günther Meschke, Dr.-Ing. Jens Kruschwitz

Beton lebt, Beton altert – ganz ähnlich wie wir Menschen. Feuchtigkeit, Temperatur und mechanische Belastungen setzen ihm zu, und das schon ab dem ersten Moment. Forscher aus Kassel und Bochum haben deshalb jetzt ein Simulationsmodell entwickelt, das alle Belastungsarten des Werkstoffs und ihre vielfältigen Wechselwirkungen berücksichtigt. So können sie die Alterungserscheinungen und die Lebensdauer eines Betonbauwerks vorhersagen. Das ist auch für die Planung nützlich. Es lässt sich abschätzen, welche Zusammensetzung des Betons unter gegebenen Umständen die beste ist und ob man zum Beispiel eine besondere Abdichtung gegen Feuchtigkeit einplanen sollte. Außerdem lässt sich vorhersagen, wann voraussichtlich eine Sanierung oder ein Abbau notwendig sein werden.

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