01.11.2012 | Ausgabe 11/2012

EDITORIAL

Liebe Leserinnnen und Leser.

es gab eine Menge „dicke Bretter zu bohren“ auf der 51. Bundeskammerversammlung in Bremen. Zumindest fiel diese Redewendung auffällig häufig. Berechtigt, denn die Tagesordnung hatte mit dem Dauerbrenner HOAI, der Öffentlichkeitsarbeit der Ingenieure und den Kernpunkten des Musteringenieurgesetzes keine einfachen Themen.
Die Diskussion war lebhaft und sachlich. Insbesondere bei der Definition des „Ingenieurs“ und der Dauer der technisch-ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung waren die Meinungen kontrovers. Immerhin geht es um essentielle Fragen des Berufsstandes. Zehn Jahre sind seit Einführung der Bologna-
Reform vergangen, der Diplom-Ingenieur wird schmerzlich vermisst, die Hochschulen überbieten sich mit einer unübersichtlichen Vielfalt an Fachrichtungen allein bei den Bauingenieuren. Der Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Professor Norbert Gebbeken, setzt sich in dieser Ausgabe sehr kritisch mit den Folgen – und Schwächen – des Bologna-Prozesses auseinander. Das große Ziel, die Schaffung eines einheitlichen Europäischen Hochschulraums bis 2010, scheint heute ferner denn je…


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