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Deutschland KI-Sorgenkind bei der Planung von Städten, Gebäuden und Infra­struk­tu­ren

Deutschland KI-Sorgenkind bei der Planung von Städten, Gebäuden und Infra­struk­tu­ren

Eine neue internationale Studie zeigt, dass Deutschland hinter anderen Ländern zurückliegt.

Eine neue internationale Studie zeigt, dass Deutschland hinter anderen Ländern zurückliegt.

Während Planungsunternehmen zunehmend auf Künstliche Intelligenz (KI) setzen, zeigt eine neue internationale Studie von Arup: Deutschland bleibt im Vergleich hinter anderen Ländern zurück. Dabei bietet die Technologie ein erfolgskritisches Vehikel, um Städte, Gebäude und Infrastrukturen effizienter und nachhaltiger zu gestalten, insbesondere im Gebäudesektor, der rund ein Drittel der CO2-Emissionen verursacht.

Während Planungsunternehmen zunehmend auf Künstliche Intelligenz (KI) setzen, zeigt eine neue internationale Studie von Arup: Deutschland bleibt im Vergleich hinter anderen Ländern zurück. Dabei bietet die Technologie ein erfolgskritisches Vehikel, um Städte, Gebäude und Infrastrukturen effizienter und nachhaltiger zu gestalten, insbesondere im Gebäudesektor, der rund ein Drittel der CO2-Emissionen verursacht.

© Arup
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Dabei bietet die Technologie ein erfolgskritisches Vehikel, um Städte, Gebäude und Infrastrukturen effizienter und nachhaltiger zu gestalten, insbesondere im Gebäudesektor, der rund ein Drittel der CO2-Emissionen verursacht.

Die von Arup in Auftrag gegebene Studie „Embracing AI: Reshaping Today’s Cities and Built Environment“ untersucht den Einsatz und die Einstellung zu KI bei Fachleuten aus Architektur, Ingenieurwesen und Stadtplanung. An der Befragung nahmen 5.000 Experten und Expertinnen aus zehn Ländern teil: Australien, Brasilien, China, Deutschland, Großbritannien, Indien, Indonesien, Nigeria, Singapur und den USA.

Dabei bietet die Technologie ein erfolgskritisches Vehikel, um Städte, Gebäude und Infrastrukturen effizienter und nachhaltiger zu gestalten, insbesondere im Gebäudesektor, der rund ein Drittel der CO2-Emissionen verursacht.

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Deutsches Ingenieurblatt 4/2025

„ZERO.“ – Bauvorhaben für die Internationale Bauausstellung: Für die Errichtung der aufgehenden Obergeschosse wurden 286 Raummodule samt Fenstern und Anschlussöffnungen vorgefertigt und zum Teil technisch vorinstalliert.

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© Markus Guhl

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Deutsches Ingenieurblatt Ausgabe 4-2025

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