Über spezialisierte Lichtrezeptoren in der Netzhaut werden Signale an das Gehirn weitergeleitet, die die innere Uhr synchronisieren und so den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus stabilisieren.
Beleuchtungsplanung
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Tageslichtorientierte Beleuchtungskonzepte im Hotelbau
Tageslichtorientierte Beleuchtungskonzepte im Hotelbau
Ingenieurtechnische Ansätze zur Optimierung von Regeneration und Leistungsfähigkeit von Reisenden und Mitarbeitern
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Licht beeinflusst den Menschen weit über den reinen Sehvorgang hinaus. Es wirkt als zentraler Taktgeber der sog. „inneren Uhr“, also des circadianen Rhythmus. Dieser beschreibt den 24-stündigen biologischen Zyklus, der die Schlaf- und Wachphasen, Hormonhaushalt, Leistungsfähigkeit und weiterer Körperfunktionen steuert.
Licht beeinflusst den Menschen weit über den reinen Sehvorgang hinaus. Es wirkt als zentraler Taktgeber der sog. „inneren Uhr“, also des circadianen Rhythmus. Dieser beschreibt den 24-stündigen biologischen Zyklus, der die Schlaf- und Wachphasen, Hormonhaushalt, Leistungsfähigkeit und weiterer Körperfunktionen steuert.
Über spezialisierte Lichtrezeptoren in der Netzhaut werden Signale an das Gehirn weitergeleitet, die die innere Uhr synchronisieren und so den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus stabilisieren.
Der sogenannte Jetlag beschreibt die zeitlich verzögerte Anpassung des menschlichen circadianen Systems an eine neue Zeitzone. Ursache ist der plötzliche Wechsel der äußeren Zeitgeber, wodurch die innere Uhr nicht mehr mit dem lokalen Hell-Dunkel-Rhythmus übereinstimmt. Diese Desynchronisation zwischen innerer Uhr und äußerem Hell-Dunkel-Rhythmus führt zu Schlafstörungen, Konzentrationsminderung und erhöhter Ermüdung.
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