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Kanten außerhalb des rechten Winkels: Sauber mit dem „Sto-Kantenschutzprofil Y-Flex“ © Martin Baitinger / Sto SE & Co. KGaA

Saubere Kanten jenseits der 90 Grad

Nicht jede Gebäudekante verläuft im rechten Winkel – doch gerade solche Kanten prägen die Architektur eines Bauwerks. Das WDVS-Kantenschutzprofil Y-Flex von Sto zielt genau auf dieses Detail: Das weiße, 250 Zentimeter lange Kunststoffprofil mit integriertem Glasfasergewebe bildet Kanten mit stumpfem oder spitzem Winkel an Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) aus. Der Einsatzbereich umfasst Außenecken ab 60 Grad sowie Innenecken mit stumpfen Winkeln ab 90 Grad.

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Verloren & Geborgen © Nora Staab/Ingenieur Baukunst e. V.

„Verloren & Geborgen“: Ingenieurbaukunst digital erleben

Was bleibt von Bauwerken, wenn sie verschwunden sind? Welche Bedeutung haben Konstruktionen, die einst Städte und Landschaften prägten – und heute nicht mehr existieren? Das Deutsche Ingenieurblatt sprach mit Dr. Philip Kalkbrenner, Projektleitung, und Univ. Prof. Dipl.-Ing. Volker Schmid, Ingenieur Baukunst e. V. vor der Vernissage am 11. Februar in Berlin.

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Der Kinosaal bleibt in seiner ursprünglichen Gestaltung und mit den Materialien der frühen 1960er-Jahre erhalten. Die wellenförmige Akustikdecke wurde mit einer nichtbrennbaren Steinwolle-Dämmung auf ihrer Rückseite zukunftsfähig gemacht. © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn

Steinwolle-Granulat schützt Rabitzdecke im Berliner Kino International

Nichtbrennbares Steinwolle-Granulat schützt künftig die historische Rabitzdecke im Kino International an der Berliner Karl-Marx-Allee. Das Unternehmen Cogito hat das Material auf die wellenförmige Decke aufgebracht und damit die alte Karmelitdämmung aus DDR-Zeiten ersetzt. Die Generalsanierung des Kinodenkmals erfordert neben der Schadstoffbeseitigung auch die Verbesserung des Brandschutzes.

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(v.l.n.r.) Prof. Elisabeth Endres, TU Braunschweig, Vorsitzende des Beirates der Bundesstiftung Bauakademie; PSts Sören Bartol, BMWSB, Stiftungsratsvorsitzender der Bundesstiftung Bauakademie; Dr. Elena Wiezorek, Direktorin der Bundesstiftung Bauakademie; Florian Prokop, Moderation; Prof. Dr. Anupama Kundoo, TU Berlin und Mitglied des Beirates der Bundesstiftung Bauakademie © Bundesstiftung Bauakademie / Anke Illing

Bauakademie: Nächster Akt – Gemeinsam den Wandel bauen

Unter dem Titel „Bauakademie: Nächster Akt – Gemeinsam den Wandel bauen“ kamen Expertinnen und Experten sowie Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Bauwirtschaft am 8. Dezember in Berlin zusammen, um konkrete Impulse für die Zukunft des Bauens und der Bauakademie zu setzen.

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Brettachbrücke in Neuenstadt am Kocher nach der Sanierung

Die infrastrukturelle Herausforderung der Kommunen

Deutschlands kommunale Brückeninfrastruktur steht vor einer historischen Bewährungsprobe. Allein im Autobahnnetz gelten mehr als 8.000 Brücken als sanierungsbedürftig, an Bundesstraßen sind es rund 3.000. Über 25.000 Brückenbauwerke in kommunaler Trägerschaft nähern sich dem Ende ihrer geplanten Nutzungsdauer.

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Einheitliches Design mit System: Tür- und Fenstersysteme von Heroal – hier im Farbton RAL 7006 m – greifen architektonisch ineinander. © Philip Kistner

Wohnhaus in Köln mit statisch anspruchsvollen Auskragungen

Mit statisch anspruchsvolle Auskragungen ist in der westlichen Peripherie von Köln ein dreigeschossiges Wohnhaus entstanden, das eine besondere planerische Herausforderung darstellte. Das nach KfW-50-Standard errichtete Gebäude orientiert sich mit seiner horizontalen Gliederung und dem auskragenden Obergeschoss an der Villa Savoye von Le Corbusier.

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Ceramic House, Netherlands - Studio RAP © Riccardo De Vecchi

Brick Award 26: 50 Projekte aus 21 Ländern auf der Shortlist

50 Bauprojekte aus 21 Ländern stehen auf der Shortlist des Brick Award 26, den eine internationale Jury aus insgesamt 849 Einreichungen ausgewählt hat. Der seit 2004 alle zwei Jahre verliehene Brick Award präsentiert Architekturprojekte, die Ziegel und keramische Bauprodukte einsetzen. Die feierliche Preisverleihung des Brick Award 26 findet am 11. Juni 2026 in Wien statt.

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Der neue Raumregler NEA verfügt über eine automatische Fenster-offen-Erkennung – bei erkanntem Temperaturabfall schaltet die Heizung temporär ab, um Energie zu sparen. © REHAU

Raumregler mit automatischer Fenster-offen-Erkennung

Rehau, Anbieter von Lösungen für Wasserinfrastruktur und Gebäudetechnik, stattet seinen Raumregler NEA mit einer automatischen Fenster-offen-Erkennung aus. Bei erkanntem Temperaturabfall schaltet die Heizung temporär ab, um Energie zu sparen. Der Hersteller hat das Bedienelement für Flächenheizungen und Flächenkühlungen technisch überarbeitet und ergänzt es um weitere Funktionen.

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Die Doppelschule in Berlin-Lichtenberg beherbergt eine Integrierte Sekundarschule (ISS) und ein Gymnasium unter einem Dach. Die Neugier des Betrachters wird durch ein vielfältiges und kleinteiliges Fassadenbild angeregt, das nicht dem gewohnten Bild von Schulgebäuden mit langen Fensterbändern entspricht. © Foto: Jan Bitter

Sternförmiger Schulkomplex mit autarken Compartments

Nach dem Compartment-Prinzip ist in Berlin-Lichtenberg eine Doppelschule entstanden, bei der das Unternehmen Amberger Glas über 5.500 Quadratmeter Dreifachverglasung für 1.600 Schüler und 160 Lehrkräfte verbaut hat. Compartments sind räumliche Einheiten, die jeweils wie eine kleine Schule aufgebaut sind.

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