Tool – Seite 4

Mit der neuen Generation der tragenden Wärmedämmelemente Isokorb XT/T Typ Q 7.0 und Typ Q-P 7.0 präsentiert Schöck Bauteile eine Lösung für die thermische Trennung von Betonbauteilen. © Schöck Bauteile GmbH

Wärmedämmelemente mit höherer Querkrafttragfähigkeit für Balkon­anschlüsse

[…] Flexibilität in der Projektierung erhöht und den Bauablauf wirtschaftlicher gestaltet. Integration in Bemessungssoftware geplant Der Hersteller integriert den Isokorb XT/T Typ Q in die webbasierte Bemessungssoftware Schöck Scalix. Die Funktion steht ab dem nächsten Software-Release zur Verfügung. Das Tool unterstützt die Bemessung von Wärmedämmelementen und Querkraftdornen für Balkon-, Attika- und Brüstungsanschlüsse aus Stahlbeton. (mb) www.schoeck.com

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© ISP der FH Erfurt, GEO-NET Umweltconsulting GmbH 2015/ 2025, Teile der Grafik generiert mit Adobe Illustrator

KI-Verfahren bewertet Entsiegelungsflächen nach drei Nachhaltigkeitskriterien

[…] zwei Modellstädten Die Entwickler testen das Verfahren in Magdeburg und Hannover. Neben der technologischen Arbeit führen sie dort Befragungen und Erprobungen mit Stakeholdern und Bürgern durch. Das Tool soll künftig bei der Erstellung von Entsiegelungsstrategien, Klimagutachten, Stadtklimaanalysen und Klimaanpassungsstrategien zum Einsatz kommen. Anwendungsspektrum Das System zielt auf mehrere Bereiche der Stadtentwicklung ab: Hitzeminderung, Starkregenvorsorge, […]

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Bestandsentwicklung oder Neubau © BBSR / Grafik DIB

BBSR-Publikation „Bestands­entwicklung oder Neubau“ veröffentlicht

[…] Weiterentwicklung bestehender Bausubstanz ist daher entscheidend für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Um die Entscheidung zwischen Neubau oder Bestandsentwicklung objektiver zu gestalten, wurde im Forschungsvorhaben das REoN- Tool entwickelt. REoN steht für „Redevelopment/Revitalisierung oder Neubau“. Das Modell ermöglicht eine lebenszyklusorientierte Bewertung der beiden Realisierungsalternativen entlang der drei Nachhaltigkeitsdimensionen – ökologisch, ökonomisch und sozial – […]

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Abb. 1: Das komplexe Sechseck © Eschenbruch/Preuß – Projektmanagement Bau, quo vadis? In: Bauwirtschaft, Heft 1, März 2025

Evolution trifft Disruption

Die Projektsteuerung im Bauwesen hat sich seit den 1970er Jahren als eine eigenständige Leistungsdisziplin bei der Abwicklung von größeren Bauvorhaben etabliert. Im Jahre 1993 konstituierte sich die AHO-Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement und veröffentlichte mit der 1. Auflage des AHO-Heftes Nr. 9 im Jahr 1996 eine erste Grundlage für die Projektsteuerung in der Immobilienwirtschaft. Damit besteht das AHO-Heft 30 Jahre und hat sich als Systematik für das Projektmanagement in Deutschland überwiegend durchgesetzt.

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Neuer Ausbildungsberuf: Bautechnische Konstrukteurin und Bautechnischer Konstrukteur © iStock.com/FG Trade

Bautechnische Konstrukteurin und Bautechnischer Konstrukteur

Am 8. September 2025 wurde die neue Ausbildungsverordnung für den Beruf zum Bautechnischen Konstrukteur und zur Bautechnischen Konstrukteurin (m/w/d) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Sie tritt am 01.08.2026 in Kraft. Damit wird die bisherige Ausbildung zur Bauzeichnerin ersetzt und erweitert. Die Ausbildungsinhalte sind an die aktuellen Anforderungen der Bau- und Planungsbranche angepasst.

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Mediadaten 2026

Das Deutsche Ingenieurblatt erzielt im Schnitt über 1,4 Millionen gemessene Views pro Monat – über alle redaktionellen Beiträge und Werbemittel hinweg, auf allen Kanälen. Diese Zahl basiert auf Zählpixel-Tracking (botbereinigt) und zeigt die tatsächliche Nutzung der gesamten Medienmarke. Warum Ihre Anzeige im Deutschen Ingenieurblatt? Bauingenieure sind die zentralen Entscheider für Planung, Produkte, Systeme und Weiterbildung.Das […]

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Ettersburger Gespräch 2025 © Axel Clemens

Ettersburger Gespräch verabschiedet zehn Hinweise

Unter dem Titel „Zusammenarbeiten.“ definierte das diesjährige Ettersburger Gespräch zehn Rahmenbedingungen für Konzeption, Planung, Entwicklung und Umsetzung von Bauprojekten – mit dem Ziel, durch Kooperation Effizienz zu steigern, Innovation zu fördern und die Bauwirtschaft zukunftsfähig zu machen.

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Auf dem rund 80.000 Quadratmeter großen Gelände entsteht ein modernes KV-Terminal mit automatisierten Kranen. Durch die erhöhte Umschlagkapazität lassen sich künftig über 16.700 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen. © DB InfraGO AG

Spatenstich für automatisiertes Container-Terminal

Die Deutsche Bahn verlagert mit einem neuen Großterminal in Ulm-Dornstadt jährlich über 22 Millionen Lkw-Kilometer auf die Schiene und spart dabei 16.700 Tonnen CO₂ ein. Das 148-Millionen-Euro-Projekt erweitert den strategisch wichtigen Knotenpunkt am Rhein-Donau-Korridor um 80.000 Quadratmeter Umschlagfläche. Westlich des bestehenden Terminals am Streckenabschnitt Stuttgart-Ulm entsteht ein hochmodernes Umschlagmodul mit vier zusätzlichen Gleisen.

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Gebäudeautomation Soll und Ist jederzeit im Blick

Soll und Ist jederzeit im Blick

[…] Bauherren und Betreiber stellen so sicher, dass die vernetzten Komponenten wunschgemäß miteinander interagieren und die Versorgungssysteme effizient arbeiten. Fehlfunktionen und Potenziale erkennen Technisches Monitoring ist ein wirksames Tool, um Fehlfunktionen und Verbesserungspotenziale zu erkennen. Diese Potenziale ergeben sich häufig, wo Komponenten zwar funktionieren, aber nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Um dies zu erkennen, braucht […]

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