Seit 2020 im Einsatz: Die Bodenwaschanlage von Max Wild recycelt mineralische Bauabfälle und arbeitet sie zu zertifizierten Sekundärbaustoffen auf. © Foto: Max Wild
Seit 2020 im Einsatz: Die Bodenwaschanlage von Max Wild recycelt mineralische Bauabfälle und arbeitet sie zu zertifizierten Sekundärbaustoffen auf. © Foto: Max Wild

Neue Bodenwaschanlage soll jährlich 250.000 Tonnen Bauabfälle verarbeiten

Neue Bodenwaschanlage soll jährlich 250.000 Tonnen Bauabfälle verarbeiten

Neue Bodenwaschanlage soll jährlich 250.000 Tonnen Bauabfälle verarbeiten

Eine neue Bodenwaschanlage soll in der Region Biberach-Achstetten in Baden-Württemberg entstehen und jährlich bis zu 250.000 Tonnen mineralische Bauabfälle zu Recyclingbaustoffen aufbereiten. Hierfür wollen die Unternehmen Max Wild und Schwenk Zement das Tochterunternehmen SW Baumineralik Donau Iller gründen, vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung.

Eine neue Bodenwaschanlage soll in der Region Biberach-Achstetten in Baden-Württemberg entstehen und jährlich bis zu 250.000 Tonnen mineralische Bauabfälle zu Recyclingbaustoffen aufbereiten. Hierfür wollen die Unternehmen Max Wild und Schwenk Zement das Tochterunternehmen SW Baumineralik Donau Iller gründen, vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung.

Seit 2020 im Einsatz: Die Bodenwaschanlage von Max Wild recycelt mineralische Bauabfälle und arbeitet sie zu zertifizierten Sekundärbaustoffen auf. © Foto: Max Wild
Seit 2020 im Einsatz: Die Bodenwaschanlage von Max Wild recycelt mineralische Bauabfälle und arbeitet sie zu zertifizierten Sekundärbaustoffen auf. © Foto: Max Wild

Zusammen mit der bestehenden Anlage von Max Wild in Eichenberg erhöht sich die Recyclingkapazität in der Region auf bis zu 500.000 Tonnen pro Jahr, teilt das Unternehmen mit. Markus Wild von Max Wild und Joachim Kainz von Schwenk betonen die Bedeutung für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung. Max Wild nutzt seit 2020 eine Bodenwaschanlage in Eichenberg und hat bisher 500.000 Tonnen Bauabfälle aufbereitet. Die gewonnenen Materialien finden Verwendung in Betonwerken, Kellerwänden, Geschossdecken und der Asphaltindustrie.

Schwenk gründete vor einem Jahr die Sparte Kreislaufwirtschaft & Recycling. Das Unternehmen sieht die Aufbereitung mineralischer Baustoffe als wichtigen Teil der Kreislaufwirtschaft. Der Bau der neuen Anlage ist von August 2024 bis Ende 2025 zwischen Ulm und Biberach geplant. Sie soll Bodenaushub und Gleisschotter zu Sekundärstoffen wie Körnungen, Sande und Splitte aufbereiten.

https://www.maxwild.com/

https://www.schwenk.de/

 

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