Das Projekt Bahnhofsmission Hauptbahnhof Hamburg (Architektur: Carsten Roth Architekt) gehört zu den Nominierten der Kategorie „Modulares Bauen“. © Foto: Klaus Frahm
Das Projekt Bahnhofsmission Hauptbahnhof Hamburg (Architektur: Carsten Roth Architekt) gehört zu den Nominierten der Kategorie „Modulares Bauen“. © Foto: Klaus Frahm

Deutscher Fassadenpreis 2024: Dreizehn Projekte in vier Kategorien nominiert

Deutscher Fassadenpreis 2024: Dreizehn Projekte in vier Kategorien nominiert

Deutscher Fassadenpreis 2024: Dreizehn Projekte in vier Kategorien nominiert

Der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) hat dreizehn Projekte für den Deutschen Fassadenpreis 2024 nominiert. Die Jury wählte die Kandidaten aus insgesamt 96 Einreichungen in vier Kategorien aus.

Der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) hat dreizehn Projekte für den Deutschen Fassadenpreis 2024 nominiert. Die Jury wählte die Kandidaten aus insgesamt 96 Einreichungen in vier Kategorien aus.

Das Projekt Bahnhofsmission Hauptbahnhof Hamburg (Architektur: Carsten Roth Architekt) gehört zu den Nominierten der Kategorie „Modulares Bauen“. © Foto: Klaus Frahm
Das Projekt Bahnhofsmission Hauptbahnhof Hamburg (Architektur: Carsten Roth Architekt) gehört zu den Nominierten der Kategorie „Modulares Bauen“. © Foto: Klaus Frahm

Erstmals konnten sich Architekturbüros in den Kategorien „Das besondere Detail“, „Bauen im Bestand“, „Modulares Bauen“ und „Junge Architekten (U45)“ bewerben. Eine Bewerbung in mehreren Kategorien war möglich. Die Jury traf ihre Entscheidung am 28. Juni 2024 unter dem Vorsitz von Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur.

Der FVHF vergibt den Preis zum fünfzehnten Mal. Die Preisverleihung findet am 24. Oktober 2024 in Frankfurt am Main statt, im NEXT Facade and Design Studio by WICONA + Partners. Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), wird die Veranstaltung moderieren. Gunther Adler, ehemaliger Bau-Staatssekretär und Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des ZIA Zentraler Immobilienausschuss, hält die Keynote.

Die nominierten und ausgezeichneten Arbeiten sowie die Projekte der zweiten Runde präsentiert der FVHF auf seinem Webportal und im Januar 2025 auf der BAU-Messe in München.

Die Nominierten der Kategorie „Das besondere Detail“

  • Projekt: Heizkraftwerk Süd / Leipzig
    Architektur: Atelier ST | Gesellschaft von Architekten mbH
  • Projekt: Neubau Campus Leverkusen
    Architektur: augustinundfrank/winkler Architekten
  • Projekt: Monolith im Feld / Saarbrücken
    Architektur: CBAG.Studio architekten bda
  • Projekt: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
    Architektur: Staab Architekten

Die Nominierten der Kategorie „Bauen im Bestand“

  • Projekt: Umbau ehemalige Hauptpost / Augsburg
    Architektur: Knoche Architekten in ARGE mit Michael Schmid Architekten
  • Projekt: Fassadensanierung-/Neugestaltung Stadthalle Göttingen
    Architektur: soll sasse architekten BDA
  • Projekt: Wohnhochhaus Regensburg
    Architektur: studiomolter

Die Nominierten der Kategorie „Modulares Bauen“

  • Projekt: Bahnhofsmission Hauptbahnhof Hamburg
    Architektur: Carsten Roth Architekt
  • Projekt: Haus im Park / Berlin
    Architektur: Modersohn & Freiesleben Architekten
  • Projekt: Neubau Gefahrenabwehrzentrum Gießen
    Architektur: TRU Architekten

Die Nominierten der Kategorie „Junge Architekten (U45)“

  • Projekt: Studio D. / Berlin
    Architektur: Pasztori Simons Architekten
  • Projekt: Eingangsgebäude LWL – Freilichtmuseum Hagen
    Architektur: Schnoklake Betz Dömer Architekten (Entwurf: Klaus Dömer / Claudia Lüling)
  • Projekt: TINA flexibles Büro-/Wohngebäude
    Architektur: Studio Sozia Calavetta Architekten

www.fvhf.de

 

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