Bestand

© Technische Akademie Esslingen

Entwurf und Planung nachhaltiger Bestands- und Neubauten

[…] Fachvorträge in parallelen Sitzungen garantieren ein vielfältiges und inspirierendes Programm zu den Themen: Entwurf und Konstruktion, Planung, Normung und Verordnungen, Materialien – Beton, Holz, Mauerwerk, Bauen im Bestand, Zirkuläres Bauen und BIM. Vorgestellt werden u. a. neue Entwurfs- und Fertigungsverfahren, Materialien und Methoden sowie innovative Projekte. Eine interdisziplinär besetzte Podiumsdiskussion lässt zudem einen interessanten […]

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Prof. Dr.-Ing. Martin Betzler, Präsident der Ingenieurkammer Niedersachsen und Vorsitzender des Ausschusses „Umbauordnung“ der Bundesingenieurkammer © Ingenieurkammer Niedersachsen

Warum Deutschlands Zukunft im Bestand liegt

[…] haben in Deutschland rund 20 Millionen Gebäude, von denen etwa drei Viertel energetisch sanierungsbedürftig sind. Das bedeutet: Der größte Hebel für Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung liegt im Bestand, nicht im Neubau. Ganz konkret: Welche Vorteile bietet das Bauen im Bestand? Martin Betzler: Der offensichtlichste ist die Ressourcenschonung. Jedes bestehende Gebäude enthält enorme Mengen sogenannter […]

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Geschnittenes Bestandsmodell eines Gebäudes unter Denkmalschutz im Format IFC © Carsten Schröder

Building Information Modeling (BIM) im Bestand: Das Bestandsmodell im Fokus

[…] in verschiedenen Ländern zeigt, dass diese Technologie nicht nur ein vorübergehender Trend ist, sondern sich zu einem wesentlichen Bestandteil der modernen Baupraxis entwickelt. Herausforderungen bei Projekten im Bestand Projekte im Bestand sind mit einer Vielzahl von Herausforderungen verbunden, die Architekten und Planer vor besondere Schwierigkeiten stellen. Diese Herausforderungen sind oft komplex und vielschichtig, da […]

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Außenansicht des sanierten Konzerngebäudes Z2 © ZÜBLIN/Achim Birnbaum

Bauen im Bestand

[…] Einsatz. Zudem wurden kreislauffähige und cradle2cradle-zertifizierte Materialien verbaut, wobei 25 % aus Recycling- oder Wiederverwendungsquellen stammen. Nicht mehr benötigte Bauteile vermittelte die Plattform Concular weiter. Auszeichnung für nachhaltige Sanierung Das nachhaltige Baukonzept wird belohnt: Das Gebäude erhält das DGNB-Platin-Zertifikat sowie die QNG-Premium-Auszeichnung. Mit der Sanierung wird ein Vorzeigeprojekt für ressourcenschonendes Bauen im Bestand realisiert.

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Bundespreis UMWELT & BAUEN 2025 © Bundesumweltamt

„Bundespreis UMWELT & BAUEN“ 2025 ausgelobt für Bauen im Bestand

[…] Quartieren genügt eine teilweise Realisierung. Die Innovationen für den Sonderpreis müssen auf dem Markt verfügbar sein. Der Sonderpreis würdigt umweltfreundliche Bauprodukte und Innovationen, die das Bauen im Bestand einfacher, günstiger oder attraktiver machen. Einreichen können Projektbeteiligte wie Bauträger, Architektur- und Planungsbüros, Hersteller oder Forschungseinrichtungen – ausdrücklich auch Ingenieurbüros oder Fachplaner. Mehrfachbewerbungen in verschiedenen Kategorien […]

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Die Fassade aus natürlichen Tonality-Keramikelementen spiegelt den naturnahen Ansatz des gesamten Projektes wider und ist ein kreislauffähiges Naturprodukt. © Dietmar Strauß

Ton als Bindeglied zur Bestands­architektur

Vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 90 Wohneinheiten entstanden an der Rembrandtstraße in Pforzheim. Das Freiburger Architekturbüro Sacker setzte bei der Fassadengestaltung auf eine vorgehängte hinterlüftete Konstruktion mit Keramikelementen. Die Planung zielte auf vielfältige Grundrisse, naturnahe Freiflächen und einen wartungsarmen Gebäudebestand.

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Bestandsentwicklung oder Neubau © BBSR / Grafik DIB

BBSR-Publikation „Bestands­entwicklung oder Neubau“ veröffentlicht

Das Bauen im Bestand und die Umnutzung bestehender Gebäude sind zentrale Zukunftsaufgaben der Bau- und Immobilienwirtschaft. Der weit überwiegende Teil des heutigen Gebäudebestands wird auch 2050 noch bestehen. Eine nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Bausubstanz ist daher entscheidend für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Um die Entscheidung zwischen Neubau oder Bestandsentwicklung objektiver zu gestalten, wurde im […]

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Der zuständige Wasserversorger garantiert die Trinkwasserqualität bis zum Übergabepunkt – der Hauptabsperrvorrichtung hinter dem Wasserzähler. © Dehoust, Leimen

Betreiberpflicht ohne Bestands­schutz: Trinkwasserschutz nach DIN EN 1717

Hausanschlussnehmer tragen ab dem Wasserzähler die vollständige Verantwortung für den Schutz ihrer Trinkwasserinstallation vor Verunreinigungen. Die DIN EN 1717 legt dafür präzise technische Anforderungen fest und teilt Flüssigkeiten nach ihrem Gefährdungspotenzial in fünf Risikokategorien ein. Bei höchster Gefährdungsstufe schreibt die Norm zwingend Trinkwassertrennstationen mit freiem Auslauf vor.

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Quelle: Messe Frankfurt GmbH

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