Das Konzept verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Bestehende Leuchten erhalten neue Lichtquellen, Betriebsgeräte, Verdrahtung und Optiken. Gehäuse, Befestigungspunkte und bauliche Strukturen bleiben dabei erhalten. Das senkt die Investitionskosten, reduziert den Montageaufwand und verkürzt Stillstandszeiten. Gleichzeitig verbessern sich Lichtqualität und Nutzungskomfort, die Lebenszykluskosten sinken.
Standardlösungen stoßen im Bestand an Grenzen
Günstige Standardlösungen vom Importmarkt erweisen sich im Gebäudebestand häufig als unzureichend: Fehlende Anpassungsfähigkeit, unklare Prüfgrundlagen und eingeschränkte Lebensdauer relativieren die rechnerischen Einsparpotenziale. Gerade bei projektspezifischen Anforderungen – etwa besonderen Befestigungssituationen, denkmalgeschützten Gebäuden, speziellen Lichtverteilungen oder der Integration von Notlicht, Sensorik und Steuerung – zeigt sich der Unterschied. Regiolux setzt hier auf Individualisierung und stützt sich dabei auf eine hohe Fertigungstiefe, kurze Entscheidungswege und eine hauseigene CE-Prüfung.
Vom Leuchtstofflampen-Aus zur systematischen Sanierung
Seit dem angekündigten Aus für Leuchtstofflampen entwickelt Regiolux Sanierungslösungen in Form sogenannter GreenKits kontinuierlich weiter. Der Ansatz verbindet Wirtschaftlichkeit mit Nachhaltigkeit, Energieeinsparung mit Nutzungskomfort und Investitionssicherheit. Geschäftsführer Marco Steffenmunsberg betont: „Wenn Standardlösungen im Bestand an Grenzen stoßen, ist Anpassungsfähigkeit entscheidend.“
Regiolux zeigt das Konzept auf der Light + Building 2026 in Halle 5.1, Stand C70. (mb)