Sichere Open-Source-Plattform für Steuerung smarter Gebäude

SHIQ beschäftigt sich mit einer sicheren

Unter dem Titel „SHIQ – Sichere Heterogene IoT-Systeme in Immobilien und Quartieren“ arbeitet der Fassadenbauspezialist Seele mit Projektpartnern an einer sicheren Open-Source-Plattform für die Gebäudesteuerung. Das Unternehmen fokussiert sich dabei auf die Einbindung von Fassaden in die Gebäudeautomation im Rahmen eines sicheren und digitalen Ökosystems.

Holz-Hybrid-Bau: Neuer Konfigurator für modulare Schulbauten

© Kleusberg

Einen neuen Schulbaukasten-Konfigurator hat Kleusberg, Anbieter für modulare Bauweisen und mobile Raumsysteme, vorgestellt. Das Tool ermöglicht es Planern, Bauherren oder einfach nur Interessierten, ihre individuellen Raumanforderungen flexibel und effizient zu planen und zu gestalten.

Neuer Allwetterkanal soll Brandweiterleitung unterbinden

Wichmann Brandschutzsysteme GmbH & Co. KG

Wichmann Brandschutzsysteme hat mit dem Modell „INSTAFIX“ einen neuen Allwetterkanal vorgestellt. Die Lösung soll verhindern, dass ein Feuer über die Brandwand zu angrenzenden Brandabschnitten übertreten kann. Charakteristisch für den Allwetterkanal sei das Brandschutzgewebe, das unter Hitzeeinwirkung aufschäumt und den Kanal vollständig versiegelt, teilt das Unternehmen mit. „INSTAFIX“ ist in allen Abmessungen bis 300 x 80 mm erhältlich und ist für die Feuerwiderstandsklassen I30 bis I120 nach DIN 4102-11 klassifiziert.

Smartphone als Türöffner: Neue Sicherheits-Verriegelungen von Winkhaus

© Winkhaus

Neue Sicherheits-Tür-Verriegelungen, die zuverlässige Sicherheit für Außentüren bieten sollen, stellt Winkhaus mit den Serien blueMatic und blueMotion vor. Der Einbruchschutz reicht bis zur Widerstandsklasse RC2. Über potentialfreie Kontakte lassen sich alle gängigen Zutrittskontrollsysteme einbinden. Dazu gehören Fingerprint, Gegensprechanlage, Gesichtserkennung, Pinpad oder Taster. Für den Zugang per Smartphone hat das Unternehmen eine App namens doorControl entwickelt.

ASBau priorisiert Präsenz-Lehre

© AS Bau

Während der Corona-Pandemie wurde der Lehrbetrieb an Schulen, Hochschulen und Universitäten – gezwungenermaßen – auf die sog. Onlinelehre umgestellt, d. h. phasenweise fand kein Lehrbetrieb in Präsenzform statt. Vor diesem Hintergrund positioniert sich der Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens (ASBau) e.V. zum Verhältnis von Präsenz- und Onlinelehre im Rahmen der notwendigen Sicherung der Qualität in Bau- und Umweltingenieur-Studiengängen (Bachelor).

Graphisoft aktualisiert Produktdatenbanken in BIM-Software DDScad

Das Datenbank-Update in DDScad umfasst Herstellerdaten aus der Elektro-

Graphisoft hat die in der BIM-Software DDScad enthaltenen Produktdatenbanken von Herstellern aus der Elektro-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik aktualisiert. Die Überarbeitung betrifft die Artikelsortimente von Hager, Loxone, Hekatron, Telenot, Esylux und der Issendorf KG (LCN), teilt der Softwarehersteller mit. Mit der Aktualisierung will Graphisoft sicherstellen, dass DDScad-Anwender:innen bei der Planung ihrer Elektroprojekte die Herstellerdaten aktuell erhältlicher Produkte verwenden. Dies sorge für mehr Planungssicherheit und erweise sich insbesondere bei der automatischen Ausgabe von Stücklisten als vorteilhaft, da so stets korrekte Informationen in die Kalkulation einfließen.

Smarte Gebäudefassade soll vor Starkregen und Hitze schützen

Außenansicht des Prüfstands am adaptiven Hochhaus auf dem Campus Vaihingen der Universität Stuttgart mit ersten hydroaktiven Fassadenprototypen und umfangreicher Messtechnik. © Sven Cichowicz / Universität Stuttgart

Mit „HydroSKIN“ haben Forscherinnen und Forscher der Universität Stuttgart eine smarte Gebäudefassade entwickelt, die Gebäude wetterfest gegen Starkregen und Hitze machen soll. Die leichten Fassadenelemente aus mehreren Textillagen und Membranen nehmen Regenwasser auf. Das entlastet die Kanalisation und beugt Hochwasser vor. An heißen Tagen wird die Textilfassade mit Wasser befeuchtet und kühlt damit durch Verdunstung Gebäude und Stadtraum nachhaltig ohne Klimaanlage.

Nachwuchswettbewerb „Auf IT gebaut“ 2025 ausgeschrieben

© RKW

Der Nachwuchspreis „Auf IT gebaut“ für Studierende, Auszubildende, junge Beschäftigte und Start-ups steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und wird jährlich vergeben. Ein Fokus liegt auf dem Bauingenieurwesen.

Drunter und drüber – Achterbahnmodelle planen und bauen

Zum Abschluss wurden alle Preisträgerinnen und Preisträger auf der Bühne gefeiert. © Torsten George/BIngK

Am 14. Juni 2024 zeichneten die Ingenieurkammern im Deutschen Technikmuseum in Berlin die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbes „Junior.ING“ aus. Der erste Preis der Alterskategorie bis Klasse 8 geht in diesem Jahr nach Bremen. Bundessieger in der Alterskategorie ab Klasse 9 ist ein Schüler aus Hessen. Aufgabe war es, eine funktionstüchtige Achterbahn zu planen und als Modell zu bauen.

Solarenergie: Fraunhofer-Forscherteam entwickelt farbige Photovoltaikmodule für Gebäude

Das Forscherteam des Fraunhofer ISE: Dr. Thomas Kroyer

Ein neuartiges solares Fassadenelement, das sich fast unsichtbar und ohne nennenswerten Wirkungsgradverlust in eine Gebäudehülle integrieren lässt, hat ein Forscherteam des Fraunhofer ISE entwickelt. Mit der Entwicklung der MorphoColor-Beschichtungstechnologie haben die Experten einen wichtigen Beitrag für den Ausbau der integrierten Photovoltaik in Deutschland geschaffen. Dafür wurden sie mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2024 ausgezeichnet.

„Rechnung geht auf“: TU Freiberg untersucht Energie-Flatrate für Mieter

Blick auf die zwei teilautarken Mehrfamilienhäuser der Wohnungsgenossenschaft eG Wohnen in Cottbus. © TU Bergakademie Freiberg

Energie-Flatrate im Solarhaus: Das Potenzial für Mietmodelle in Niedrigenergiehäusern hat Forschungsprojekt der TU Bergakademie Freiberg untersucht. Am Stadtrand von Cottbus stehen zwei Mehrfamilienhäuser. Solarthermie auf dem Dach und Photovoltaik an den Außenwänden versorgen die Häuser mit Wärme und Strom. Wärme und Strom können dabei auch in einem Speicher und einer Batterie zwischengespeichert werden. Für die Mieterinnen und Mieter ist alles all-inclusive: Sie bezahlen eine Pauschalmiete, das heißt für den regenerativ erzeugten Strom und die Wärme fällt, neben der Kaltmiete, ein monatlicher Festpreis an. Ob sich dieses Modell für Mieterinnen und Mieter aber auch für Wohnungsbau-Unternehmen rechnet, untersuchte ein kürzlich abgeschlossenes Forschungsprojekt der TU Bergakademie Freiberg.

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