Gebäudeschutz: Simulationssoftware bewertet Klimarisiken

Die Katastrophe im Ahrtal hat gezeigt

Das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik (EMI) hat in dem Projekt ResCentric eine Software entwickelt, die Schäden durch extreme Wetterereignisse an Gebäuden berechnet und Schutzmaßnahmen vorschlägt. Die Software bewertet Risiken durch Starkregen, Hochwasser und Starkwind für verschiedene Gebäudetypen.

Hohlstein-Gartenmauer in Bruchsteinoptik

Hinter der Bruchsteinoptik verbirgt sich eine Besonderheit: Die Mauer besteht aus Hohlsteinen. © Jasto Baustoffwerke

Das Unternehmen Baustoffwerke Jasto hat eine Gartenmauer aus Hohlsteinen entwickelt, die das Erscheinungsbild von Naturstein nachbildet und dabei Gewicht und Kosten reduziert. Die Cavum-Mauer besteht aus Steinen in den Maßen 45 x 22,5 x 17,5 Zentimeter.

Deutscher Ingenieurbaupreis 2024

Deutscher Ingenieurbaupreis 2024: Die Preisträger und Ausgezeichneten © Christoph Petras/BMWSB

Das Ingenieurbüro Ripkens Wiesenkämper Beratende Ingenieure PartGmbB aus Essen erhielt am 28. November bei der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Technikmuseum in Berlin den mit 30.000 Euro dotierten Staatspreis für den Luftschiffhangar in Mülheim an der Ruhr. Mit dem erstmals ausgelobten Nachwuchspreis (10.000 Euro) wurde das Ingenieurbüro Pyttlik & Bormann S.À R.L für das CLTECH Brettsperrholzwerk in Kaiserslautern ausgezeichnet.

Biogene Kalksynthese für klimaneutralen Zement

REAMODE – Versuchsanlage zur Modifizierung von organischen Materialien mit beschleunigten Elektronen © Finn Hoyer / Fraunhofer FEP

Das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP in Dresden entwickelt ein Verfahren zur Herstellung von klimaneutralem Zement. Dabei nutzen die Forschenden phototrophe Mikroorganismen, die CO₂ aus der Atmosphäre binden und in Kalkstein umwandeln.

Zeitgemäße Balkonsanierung in Kölner Wohnquartier

Die neue Hauptentwässerung: Loro Serie GF

74 schadhafte Balkone aus den 1990er Jahren hat GAG Immobilien in Köln-Zollstock mit einem neuen Kunststoff-Bodensystem und einer zweifachen Entwässerung ausgestattet. Das Wohnungsunternehmen reagierte damit auf Schäden an den gefliesten Böden der 1991 errichteten Vorsatzbalkone. Die Sanierung umfasste den Austausch des Fliesenbelags und der Estrichschicht. Die bestehenden Brüstungen blieben erhalten.

BAU 2025: Lösungsansätze für serielles und modulares Bauen

Die BAU 2025 rückt die Produktivitätssteigerung durch modulares, serielles Bauen in den Mittelpunkt. © Messe München GmbH

Serielles und modulares Bauen soll die Produktivität in der Baubranche steigern und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Die BAU 2025 zeigt vom 13. bis 17. Januar 2025 in München Ansätze und Lösungen der Bauweise mit industriell vorgefertigten Komponenten.

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