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Die Westendbrücke in Berlin-Charlottenburg ist eine der verkehrsreichsten Autobahnbrücken im Stadtgebiet. Der Abriss bedeutete auch eine Unterbrechung des Fern- und S-Bahnbetriebs. © Jost Listemann | TIME:CODE:MEDIA

Brücke weg – Ressourcen bleiben

Die RWG I Abbruch und Tiefbau GmbH – ein Tochterunternehmen von Heidelberg Materials Mineralik – hat den gleisüberführenden Abschnitt der Berliner Westendbrücke in nur zwei Wochen abgerissen und damit die Stilllegung der Bahnstrecke darunter auf ein Minimum reduziert. Rund 99 Prozent der anfallenden Materialien werden aufbereitet und wieder verwendet.

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Der Verteilermast klettert mit der Kletterschalung des Gebäudekerns mit. © Rohrdorfer Unternehmensgruppe

Fundament und Betontechnik

Der Bau des DC Tower 2 in Wien stellt hohe Anforderungen an Fundamentierung und Betontechnik. Eine massive Bodenplatte und eine komplexe Förderlogistik prägen den Baufortschritt.

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Der Strahler lässt sich werkzeuglos montieren und flexibel ausrichten. © Regiolux

Kompakter Strahler für vielfältige Anforderungen

Der neue Strahler ‚camu‘ von Regiolux verbindet technische Präzision mit gestalterischer Vielfalt für anspruchsvolle Akzentbeleuchtung. Das in Europa gefertigte Produkt bietet wechselbare Reflektoren, verschiedene Steuerungsoptionen und eine lange Lebensdauer für unterschiedlichste Einsatzbereiche.

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Schema Hutanker-Befestigung © Teckentrup

Neue Zargentechnik reduziert Montagezeit um 30 Minuten

Teckentrup hat ein Zargensystem entwickelt, das die Montagezeit verkürzen und die Ausführungssicherheit erhöhen soll. Die Zarge ermöglicht bei einflügeligen Türen eine um 30 Minuten schnellere Montage im Vergleich zu Standard-Systemen, teilt das Unternehmen mit. Als technische Besonderheit ersetzen Hutanker die üblichen Klappanker zur Wandbefestigung.

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Die dreidimensionale Wirkung des Reliefs hängt von mehreren Faktoren ab: dem Abstand des Betrachters

Dreidimensionale, farbige Fassadenelemente aus Metall

Die Fassade bestimmt den ersten Eindruck eines Gebäudes. Lohnt ein genauerer Blick? Gibt es Elemente, die es von seiner (bebauten) Umgebung abheben? Schon kleinere gestalterische Akzente können den Unterschied zwischen »attraktiv« und »spricht mich eher nicht an« ausmachen. Das Fraunhofer IWU hat nun einen Vorschlag für gleichermaßen anspruchsvolle wie kostenbewusste Architekten und Bauherren: markante Fassadenelemente mit Reliefs, die in Form und Farbe kaum Grenzen kennen und ohne teure Umformwerkzeuge hergestellt werden können.

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