Stamm

Medientechnik im Radiostudio des SWR 1 in Stuttgart © Frank Bayh & Steff Rosenberger-Ochs, Stuttgart

Medientechnik-Planung erfordert flexible Kostenverwaltung

[…] Videokonferenzanlage reicht von einer kleinen USB-Webcam bis zu großen Anlagen mit Deckenmikrofonen und eingebauten Kameras sowie Bildmischern. Der zuständige Projektingenieur definiert die erforderlichen Standards. Präzise Kostenberechnung durch Stamm-Leistungsverzeichnis Bei der Kostenberechnung legen die Medientechniker für jeden Raum die notwendigen Bauteile mit zugehörigen Positionen an. Sie übernehmen relevante Daten aus dem Stamm-LV ins Projekt-LV. Im […]

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Die digitalBAU (24. bis 26. März 2026 in Köln) zeigt, wie digitale Lösungen die Baubranche transformieren © Messe München GmbH

Digitale Materialpässe sollen Baustoffkreisläufe schließen

Digitale Materialpässe sollen künftig Baustoffkreisläufe schließen und die Wiederverwendung von Bauteilen systematisch ermöglichen. Die digitalBAU vom 24. bis 26. März 2026 in Köln stellt digitale Technologien für die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen als eines von vier Leitthemen in den Mittelpunkt. Die mit 6D-BIM-Modellen verknüpften Materialpässe dokumentieren Herkunft, Zusammensetzung und Recyclingfähigkeit verbauter Komponenten.

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Die Salzstraße entlang der Skeleton Coast in Namibia wurde, worauf der Name hindeutet, mit Salz gebaut. © Mike Schlaich

Tagebuch einer Bauingenieur-Safari

„Man kann auch mit Salz Straßen bauen!“ Das notiert TU-Professor Mike Schlaich am 28. April 2022 in sein Tagebuch. Es ist Tag 45 seiner Bauingenieur-Safari, auf der er von Kapstadt nach Kairo quer durch den afrikanischen Kontinent reist mit der Frage im Gepäck: Wie baut man in den Ländern Afrikas?

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Die neuen farbigen Magnetron-Coatings „ipasolar“ von AGC Interpane Architectural Glass bieten Architekten und Modulbauern mehr Gestaltungsfreiheit für moderne BIPV-Fassaden. Im Bild die Standardfarben Silber, Gold, Bronze und Rot. © AGC Interpane Architectural Glass

Farbige Photovoltaik-Module für Fassaden

AGC Interpane Architectural Glass bietet unter der Marke „ipasolar“ farbige Magnetron-Beschichtungen für Abdeckgläser von Photovoltaik-Modulen an. Die Beschichtung erreicht je nach Reflexionsfarbe einen Wirkungsgrad von 90 bis 96 Prozent gegenüber einem unbeschichteten, schwarzen Modul – und eröffnet der Bauwerkintegrierten Photovoltaik (BIPV) damit neue gestalterische Möglichkeiten an der Fassade.

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Straßenansicht B'Ella Berlin © EVE

Multifunktionales Stadtquartier entsteht am Berliner Südkreuz

Am Berliner Südkreuz entsteht mit dem B’Ella ein Stadtquartier, das vollständig ohne fossile Brennstoffe auskommt: Geothermie und Photovoltaik übernehmen die gesamte Energieversorgung. Die Strabag-Tochter Züblin errichtet das Quartier als Generalunternehmerin im Auftrag von Hines. Auf rund 75.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche entstehen etwa 300 Wohneinheiten mit sozial gefördertem Wohnraum, eine Kita sowie Büro-, Gewerbe- und Aufenthaltsflächen.

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© DIB / Foto von Tingey Injury Law Firm auf Unsplash / Generiert mit Adobe Firefly

Rechnen ist keine Rechtsberatung

Derzeit beschäftigt viele Planer:innen die Frage der (Un-)Zulässigkeit von Leistungen vor dem Hintergrund der Diskussion über Rechtsberatung bzw. die Vereinbarkeit mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz. Die Autoren hatten das Thema bereits in der Ausgabe 3-2024 des Deutschen Ingenieurblatts mit Praxisbeispielen behandelt. Die Entwicklung seitdem sowie regelmäßige Anfragen im Rahmen der Beratung geben jedoch Anlass für eine erneute Befassung mit dem Thema.

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Das „Quartier Wolkersdorf“ präsentiert sich als neuer architektonischer Mittelpunkt im Ortskern – geprägt von seiner charakteristischen Tonality-Keramikfassade in verschiedenen Farben und Formen. © Michael Baumgartner | KiTO

Keramikfassade gliedert umgebautes Pfarrzentrum im niederösterreichischen Wolkersdorf

Eine 625 Quadratmeter große Keramikfassade prägt das umgebaute Pfarrzentrum in Wolkersdorf, Niederösterreich. Das Atelier Deubner Lopez ZT OG setzte für die Gebäudehülle reliefierte Platten und vertikale Squares aus der Tonality-Serie von Leipfinger-Bader ein. Die Keramikfassade gliedert das multifunktionale Veranstaltungszentrum in zwei optisch voneinander abgesetzte Bereiche.

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Ersatzneubau des Irlstegs in Burglengenfeld © Preihsl+Schwan Beraten und Planen GmbH

Brückenkosten mit System

[…] setzen sie heute dafür auf das datenbankgestützte AVA-Programm. Dazu bilden die Ingenieure aus eingereichten Angeboten vergleichbarer Projekte den Mittelwert und nutzen diese für die Kostenschätzung, nutzen ein Stamm-LV oder den Standardleistungskatalog. Stiegler dazu: „Wir nutzen zusätzlich zu den gespeicherten Preisen den Standardleistungskatalog STLK und das ergänzende Regelwerk für den Bau von Straßen des Bayerischen […]

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GEG-Novellierung © BIngK

Überarbeitung des Gebäude­energie­gesetzes: Zwischen Klimazielen, Praxis­tauglichkeit und EU-Vorgaben

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) steht erneut im Fokus der energie- und klimapolitischen Debatte. Ursprünglich trat eine umfassende Novelle des GEG zum 1. Januar 2024 in Kraft, die insbesondere strengere Vorgaben für Heizungen in Neubauten und später auch im Bestand einführte. Diese zentrale Neuerung schreibt vor, dass neue Heizsysteme in Deutschland künftig zu einem erheblichen Anteil mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen – konkret sollen mindestens 65 Prozent der Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen stammen.

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Medientechnik im Radiostudio des SWR 1 in Stuttgart © Frank Bayh & Steff Rosenberger-Ochs, Stuttgart

Medientechnik-Planung erfordert Flexibilität

[…] und gruppieren sie in Modultypen wie Hörsäle oder Besprechungsräume. Auf Basis abgeschlossener Projekte erfolgt eine erste Kostenschätzung. Anschließend werden alle Bauteile und Positionen projektbezogen angelegt. Preisgruppen im Stamm-LV passen sich nach Ausschreibungsergebnissen automatisch an. So bleiben Kosten und Leistungsverzeichnisse jederzeit aktuell. Da bei öffentlichen Bauvorhaben oft mehrere Haushalte beteiligt sind, müssen Kosten unterschiedlichen Gruppen […]

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Die Innenseite der Tunnel lässt sich hochpräzise per Laserscan erfassen. Die dabei erzeugte Punktwolke umfasst rund 800 Millionen Punkte. Erdseitig stehen dem lediglich zwei Dutzend Erkundungsbohrungen gegenüber. © Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH

Realistische Bestandsmodelle im Tunnelbau

Die Bestandsmodellierung historischer Tunnel ist komplex: Während Laserscans die sichtbare Innenschale hochpräzise erfassen, bleibt die Datenlage im Gebirge oft lückenhaft. Zwei Sanierungsprojekte im Sauerland zeigen, wie sich mit BIM und angepasster Modellierung eine realistische Datengrundlage schaffen lässt.

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