Herstellern – Seite 3

Das neuartige Dachelement Lett-Tak Wood besteht vollständig aus Holz. © Metsä Wood / Lett-Tak

Norwegischer Dachhersteller setzt auf Holz statt Stahl

Der norwegische Dachelemente-Hersteller Lett-Tak hat ein neues Dachelement aus Holz entwickelt. Das Unternehmen aus Larvik verwendet dafür Furnierschichtholz (LVL) des finnischen Herstellers Metsä Wood. Das neue Produkt namens Lett-Tak Wood ist das erste Dachelement des Unternehmens, das vollständig aus Holz besteht.

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Michael Prokein (l.) und Jannick Armenat an der vorindustriellen Anlage zur Härtung von Baustoffen und CO₂-Speicherung. © Fraunhofer UMSICHT

Forscher entwickeln CO₂-arme Baustoffe aus Karbonisaten

Wissenschaftler und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen arbeiten an der Entwicklung umweltfreundlicher Baustoffe. Das Projekt „ZEROES“ zielt darauf ab, den CO₂-Ausstoß bei der Herstellung von Beton und Kalksandsteinen zu verringern. Die Projektpartner trafen sich nun zum offiziellen Auftakt bei Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen.

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Der neue Klebe- und Armierungsmörtel StoLevell Neo AimS

Neues zementfreies Mörtelsystem für ökologische Fassadendämmung

Mit dem neu entwickelten, zementfreien Mörtel StoLevell Neo AimS gibt es das ökologische Fassadendämmsystem StoTherm AimS jetzt auch in einer mineralischen Variante. Der umweltfreundliche Mörtel lässt zudem den Einsatz einer Holzfaserdämmung im System zu, teilt Sto, Hersteller von Produkten und Systemen zur Beschichtung von Gebäuden, mit.

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Asphalt ist ein Gemisch aus Gesteinskörnungen und dem schwarzen Erdölderivat Bitumen. Der Bioasphalt soll nahezu vollständig aus aufbereitetem Ausbauasphalt bestehen

Forschung zu Bioasphalt: Biologische Bindemittel statt fossiler Bitumen

Einen nachhaltigen Bioasphalt wollen Wissenschaftler*innen von TU Braunschweig, TU Wien und der Ostschweizer Fachhochschule entwickeln. Bei diesem ersetzen biologische Bindemittel das herkömmliche fossile Bitumen. Damit könnte der Kohlendioxid-Ausstoß bei der Herstellung des Asphalts deutlich reduziert und der Straßenbau insgesamt klimafreundlicher werden.

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Aufbau des Wandelements © Foto: DITF

CO2-sparendes Bauen: Neuer Verbundwerkstoff als Alternative zu Stahlbeton

Ein neuer Verbundwerkstoff aus Naturstein, Carbonfasern und Biokohle hält als Alternative zu Stahlbeton Einzug in die Bauindustrie, teilen die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) mit. Das von den DITF geleitete Projekt „DACCUS-Pre“ zielt darauf ab, einen Baustoff zu entwickeln, der CO2 speichert und sogar mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernt als bei seiner Herstellung freigesetzt wird.

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Abbildung 1: Die Ökobilanzierung nimmt den gesamten Lebenszyklus in den Blick; Grafik ift Rosenheim

CO₂ im Gebäudelebenszyklus

Bis zum Jahr 2045 will Deutschland klimaneutral sein. Vor diesem Hintergrund sind CO₂-Emissionen auch für den Gebäudebereich ein zentraler Parameter und Kostenfaktor geworden. Für die Nutzungsphase eines Gebäudes gibt es bereits Gesetzesinitiativen, die den CO₂-Verbrauch konkret bepreisen. Für die Phasen, die der Nutzung eines Gebäudes vor- und nachgelagert sind, gibt es dagegen noch keine verpflichtenden gesetzlichen Regelungen. Zunehmend werden aber auch diese Phasen in den Blick genommen. Welche Initiativen zur Senkung der CO₂-Emissionen im gesamten Gebäudelebenszyklus gibt es und welche zeichnen sich ab? Ein Überblick.

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Smart Circular Bridge in Ulm © Proesler Kommunikation

Bio-basierte Brücke als Musikinstrument

Am 7. Februar wurde in Ulm eine kleine Brücke als Schlussstein in dem EU-geförderten Forschungsprojekt „Smart Circular Bridge“ ihrer Bestimmung übergeben und zeigt das Potenzial schnell nachwachsender Rohstoffe für Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Zugleich überrascht sie die Passanten als Musikinstrument und lenkt mit ihrer Klangkunst den Blick auf Innovationen in puncto Nachhaltigkeit.

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Bild 1: Visualisierung des viergeschossigen „Globe Theaters“. Der Eingangsbereich zeigt sich hell erleuchtet und öffnet sich innen nach oben über alle Geschosse. Für den Blick von innen nach außen hat man die Abstände der Lamellen der Fassade groß gewählt. © yos.ch Visualisierungen

Rundum runder Theaterbau in Holz

Mit dem neuen „Globe Theater“ hat Coburg seit Oktober 2023 ein Highlight der besonderen Art. Das Gebäudeensemble aus vier Baukörpern in Holzbauweise dient während der Sanierung des Landestheaters als Interimsspielstätte, soll aber auch danach weiterhin für Veranstaltungen genutzt werden.

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© blende11.photo – stock.adobe.com/DIB

Mitarbeit der Bundesingenieurkammer an Normungsroadmap erfolgreich

Die Kostenauswirkung der Normung auf das Planen und Bauen war seit Langem Gegenstand von Diskussionen. Planerinnen und Planer beklagten überzogene Anforderungen an Normen, die deren Anwendung in der Praxis erschweren und den Planungs- und Bauprozess aufwändiger und damit auch teurer machen. Seit Januar 2025 beginnt das DIN mit der praktischen Umsetzung der Folgekostenabschätzung in den DIN-Normenausschüssen.

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© AdobeStock – Alexander Limbach

Schulden Planende die optimale Lösung? – Nein!

OLG Karlsruhe, Urteil vom 31.06.2001 – Az. 17 U 140/99 (Leitsatz): Eine – ansonsten ordnungsmäßige, insbesondere den Regeln der Baukunst und Technik entsprechende, genehmigungsfähige, vollständige und in sich stimmige – planerische Leistung eines Architekten ist nicht schon dann mangelhaft, wenn die „optimale“ Planungslösung nicht erreicht ist.

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Die neue Zutrittskontrollzentrale BE ZKZ ist eine online gesteuerte Komponente, die speziell für Echtzeitanforderungen in sicherheitskritischen Bereichen entwickelt wurde. © Winkhaus

Neue Online-Zutrittskontrolle steuert Zutrittsrechte in Echtzeit

Die neue Zutrittskontrollzentrale BE ZKZ von Winkhaus steuert Zutrittsrechte in Echtzeit und hält den Betrieb bei Netzwerk- oder IT-Ausfällen bis zu 31 Tage aufrecht. Zusammen mit erweiterten Softwarefunktionen in BE blueControl baut der Hersteller damit seine Systemplattform blueEvo zur Online-Zutrittskontrolle aus. Ein zentrales Software-Update betrifft die neue Mandantensteuerung. Sie ermöglicht es Mietern oder einzelnen Organisationseinheiten, Zutrittsberechtigungen eigenständig zu verwalten.

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