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Schnelle Hilfe im Notfall

Compu-House hat in enger Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern, Arbeitsschutz-Experten, Umweltschützern, IT-Experten und Unternehmern eine breite Analyse des Themas vorgenommen und dabei herausgearbeitet, was effektive Ersthilfe auf Baustellen leisten muss. Entstanden ist daraus die „Sec-Watch Notfallbox“.

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Das Unternehmen Amberger Glas in Amberg hat allein im Jahr 2024 mehr als 380 Tonnen Floatglas-Scherben und 770 Tonnen VSG-Scherben für das Glasrecycling eingesammelt und unterstützt damit aktiv die kreislaufgerechte Glasproduktion von Saint-Gobain Glass. © Amberger Glas

Kreislaufwirtschaft in der Flachglasproduktion

[…] Primärrohstoffe eingespart werden. 2024 sammelte Amberger Glas 382,95 Tonnen Floatglas- und 773,60 Tonnen VSG-Scherben. Davon wurden 751,76 Tonnen (65 Prozent) für die Floatglas-Produktion bei Saint-Gobain wiederverwendet. Das daraus gewonnene Glassubstrat fließt in das CO₂-reduzierte Basisglas ORAÉ ein, das einen um 40 Prozent niedrigeren CO₂-Fußabdruck als Standardglas aufweist. Saint-Gobain Glass Recycling benötigt für die zuverlässige […]

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© Wolfgang Borchers auf Pixabay

Mit Sicherheit in die Höhe: Cybersicherheit von Aufzügen

[…] der Gefährdungen, bei der gefährdete Komponenten, Software oder Schnittstellen und Schwachstellen untersucht werden. Dem schließt sich die Bewertung von Risiken und die Ermittlung des jeweiligen Schutzbedarfs an. Daraus werden wiederum Cybersicherheitsmaßnahmen abgeleitet, die umgesetzt werden müssen. Angesichts der dynamischen Bedrohungslage muss die Gefährdungsbeurteilung aktuell gehalten werden, auch mit Blick auf Gesetzesänderungen oder Umbauten bzw. […]

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Daria Stützer untersucht

Neues Leben für alte Gebäude: 100 Prozent Wiederverwertung als Ziel

[…] zeigt die Notwendigkeit nachhaltiger Lösungen und einer besseren Wiederverwertung von Baustoffen. Das Projekt „WIMACO Beton“ der Hochschule München verfolgt das Ziel, mineralische Abbruchmaterialien vollständig zu recyceln und daraus ressourcenschonende, CO₂-effiziente Baustoffe zu entwickeln. Architektur-Doktorandin Daria Stützer erforscht, wie Baustoffe nach ihrem Lebenszyklus erneut genutzt werden können, ohne an Qualität zu verlieren. Betreut wird sie […]

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Die Projektpartner beim Auftakt an der HafenCity Universität Hamburg © HCU Kommunikation / Hannah Heberlein

CircleBIM: Neues EU-Bauprojekt für nachhaltiges Bauen

[…] im schwedischen Arvika, in der niederländischen Provinz Overijssel und im französischen Caen. Die Partner wollen Daten und Erfahrungen zum nachhaltigen Bauen in der Nordsee-Region sammeln und auswerten. Daraus entwickeln sie einen Handlungsrahmen für kreislauforientierte Bauprozesse. Das Projekt reagiert damit auf Schwierigkeiten beim Umsetzen nachhaltiger Bauvorhaben, die oft an mangelndem Datenaustausch und fehlendem Fachwissen scheitern. […]

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Beton mit (links) und ohne Pyrokohle: Ein Teil Pyrokohle reduziert drei Teile CO₂ des Gesamtprodukts. © Fraunhofer IBP

Modulare, ganzheitliche und zirkulare Gebäudesanierung

[…] Fraunhofer IBP hat aus dem Rohstoff Typha (Rohrkolben) einen neuen Baustoff entwickelt – das Typhaboard. Dieser Dämm- und Wandbaustoff besteht aus Rohrkolbenblättern und einem mineralischen Bindemittel. Die daraus gepressten Platten bieten Schallschutz, feuchtetechnische Eigenschaften, Schimmelresistenz, Dämmwirkung und Brandschutz. Bei der Wilden Klimawand handelt es sich um ein Grünfassadensystem zur Förderung der Biodiversität und Klimaresilienz […]

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Die Katastrophe im Ahrtal hat gezeigt

Gebäudeschutz: Simulationssoftware bewertet Klimarisiken

[…] Produktionsausfälle. Die Anwendung arbeitet mit generischen Gebäudemodellen, die typische Merkmale von Gebäuden mathematisch abbilden. Diese berücksichtigen Parameter wie Hochwasserhöhe, Fließgeschwindigkeit des Wassers und Windstärken. Das System berechnet daraus statistische Wahrscheinlichkeiten für zu erwartende Schäden. Aktuell enthält die Software Modelle für mehrstöckige Verwaltungs- und Bürogebäude, Industriehallen und Einfamilienhäuser. Fraunhofer EMI plant, das Portfolio zu erweitern […]

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Vertikales Grün sorgt für kühle Außenbereiche an Gebäuden © Stephanie Haury

Wie sich Städte gegen Hitze wappnen

[…] mit anderen Akteuren wie Wohnungswirtschaft und den Eigentümerinnen und Eigentümern. Die kommunalen Modellvorhaben Der Berliner Bezirk Lichtenberg setzt auf Künstliche Intelligenz (KI), um Hitze-Hotspots zu identifizieren und daraus Ad-hoc-Maßnahmen der Hitzevorsorge abzuleiten. In Berlin Neukölln wird die denkmalgeschützte High-Deck-Siedlung der 1970er Jahre gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu einem Reallabor der Hitzevorsorge. Der […]

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Unteransicht des Sturzes: Sturz und Decke sind mit dem Einsatz von Kerto LVL im L-Detail in eine Ebene gebracht. © Foto: Holzhaus Fabrik

Neues Fenstersturz-Verfahren im Holzrahmenbau

Die Dimensionierung des Sturzes im Holzrahmenbau wird durch Statik, Deckenkonstruktion und Wandtiefe bestimmt. Daraus ergeben sich oft große, schwere Bauteile, die viel Material verbrauchen und im Verarbeitungsprozess unhandlich sind. Zudem fehlt oft Platz für den Rollladenkasten, besonders bei raumhohen Fenstern. Die Menge an Querholz kann zu erhöhten Setzungen am Geschossübergang führen, was vor allem […]

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© Deutsches Ingenieurblatt

„Zukunft kommunale Bodenpolitik“ – Transformationsdialog der Bundesstiftung Bauakademie

[…] im Dialog“ (TiD) wird für und mit Fachexpertinnen und Fachexperten gestaltet. In jedem Dialog wird eine aktuelle Herausforderung aus der Baubranche exemplarisch vorgestellt. Es werden jeweils die Umgangsweisen der Praktikerinnen und Praktiker mit dem Praxisbeispiel, die politischen Rahmenbedingungen, daraus abgeleitete Lösungsansätze für die Branche sowie Chancen und Risiken vom Plenum herausgearbeitet und diskutiert. Google Maps

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© Aereco S.A.

Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

[…] und Sanierungsprojekte, heißt es. Das Herzstück der Lüftung, der Wärmetauscher, gewinnt thermische Energie aus der Abluft und erwärmt die Zuluft, was den Luftwärmeverlust des Gebäudes deutlich verringert. Daraus ergibt sich in Abhängigkeit verschiedener physikalischer Einflussfaktoren eine Wärmerückgewinnung von über 90 Prozent. Außerdem werden über den keramischen Wärmetauscher bis zu 60 Prozent der Feuchte aus […]

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