Bautenschutz

Er hat NUR gebohrt – für Besitzer von Häusern mit feuchten Mauern eine gute Nachricht, denn aufwendiges Aufgraben bleibt ihnen erspart. © Veinal

Bohren statt baggern: Wie Injektionsverfahren feuchte Mauern trockenlegen

Wo Eigentümer bisher mit Baggern und offenen Gräben rechnen mussten, genügen heute gezielte Bohrungen: Eine nachträgliche Horizontalsperre lässt sich per Injektion herstellen – ohne Erdarbeiten, ohne Eingriff in die Statik und ohne langwierige Baustelleneinrichtung. Der Bautenschutz-Spezialist Veinal bringt dabei niederviskose Silikonharzlösungen über präzise gesetzte Bohrkanäle in das Mauerwerk ein, wo sie eine dauerhafte Feuchtigkeitsbarriere bilden.

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Die Silikonharzlösung sickert aus Vorratsbehältern, die an große Spritzen erinnern, ins Mauerwerk ein. © Stirnberg Esteve Architectes/Veinal

Silikonharz-Injektion schützt historischen Wehrturm

Deutsche Bautenschutz-Spezialisten haben einen spätgotischen Wehrturm in der Normandie gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit saniert. Das Pariser Architekturbüro Urban Stirnberg beauftragte die Firma Veinal aus dem schwäbischen Welden mit der denkmalgerechten Trockenlegung des Turms von Thevray.

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© Silviu on the street auf Pixabay

9. Kolloquium „Erhaltung von Bauwerken“ am 25. und 26. Februar 2025

[…] historischen Bauten: Denkmalpflege, Best Practices Digitalisierung und BIM: Herausforderungen, Chancen, Anwendungen Nachhaltigkeit beim Bauen im Bestand: Bewertungskriterien, Auswahl von Materialien und Techniken, Förderung der Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz Bautenschutz: Maßnahmen Mauerwerksinstandsetzung: Methoden, Techniken, Materialien Schadstoffe/Gefahrstoffe: Identifikation, Bewertung, Sanierung Normen und Richtlinien: Entwicklungen, Interpretation und Anwendung in der Praxis Forschung und Entwicklung: neue Ergebnisse, innovative Ansätze, […]

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