Mit einem einzelnen Klick lässt sie sich anschließend auf der Bieterplattform veröffentlichen, wo qualifizierte Nachunternehmer direkt online Angebote abgeben können. Eine zusätzliche Installation oder Konfiguration auf Bieterseite entfällt.
Zentrales Steuerungswerkzeug für den Ausschreibungsprozess
TenderConnect liefert eine Übersicht über alle veröffentlichten Maßnahmen und Vergabeeinheiten und informiert über Aktivitäten der beteiligten Unternehmen. Ausgewählte Angebote lassen sich per Drag & Drop in den Preisspiegel in RIB iTWO beziehungsweise RIB 4.0 übernehmen. Produktmanager Bernhard Amend beschreibt den Ansatz so: „Mit RIB TenderConnect ist ab sofort eine zentrale Steuerung und Verwaltung des kompletten Ausschreibungsprozesses in der gewohnten ‚RIB iTWO-‚ und ‚RIB 4.0‘-Umgebung möglich. Aktuelle Kostenübersichten inklusive Abweichungen zum Vergabebudget sind fester Bestandteil von RIB TenderConnect, genauso wie eine integrierte, komplett webbasierte Kommunikation mit Bieterfirmen. Auf diese Weise entsteht ein effizienter, transparenter und komplett digitaler Workflow, der nicht zuletzt papierlos ist und damit auch CO2 einsparen kann.“
Anbindung an 170.000 qualifizierte Nachunternehmer
TenderConnect ist an eines der größten Nachunternehmernetzwerke der DACH-Region angebunden, das mehr als 170.000 qualifizierte Unternehmen umfasst. Diese Reichweite soll die Angebotsqualität steigern und den Wettbewerb unter den Bietern erhöhen. RIB präsentiert TenderConnect vom 24. bis zum 26. März auf der digitalBAU in Köln am Stand Nr. 424 in Halle 8. (mb)