Strabag selbst zieht nach Fertigstellung als Mieterin in die Büroflächen ein. Das Projekt zählt zu den großen Quartiersentwicklungen in der Hauptstadt. Hines entwickelt das Vorhaben im Namen des Unternehmens Rondus Dritte Immobilienbesitz. Die Entwürfe stammen von Tchoban Voss Architekten und Noefer Architekten.
Urbane Architektur mit klar gegliederter Struktur
Das Quartier folgt einer klaren urbanen Gliederung: Zwei Gewerbebauten umschließen einen großzügigen Innenhof, Wohngebäude ergänzen das Ensemble auf beiden Seiten. So fügt sich das B’Ella in das Stadtbild rund um das Südkreuz ein.

DGNB-Platin und KFN-Förderung als Nachhaltigkeitsziele
Ökologische und soziale Nachhaltigkeitsstandards prägen das gesamte Quartier. Auch gesundheitsfördernde Elemente fließen in die Planung ein – darunter Ruheräume und Fahrradstellplätze. Für das Quartier strebt der Bauherr eine DGNB-Platin-Zertifizierung an. Die Wohngebäude erhalten zudem die KFN-Förderung für klimafreundlichen Neubau.

Nach Fertigstellung bezieht Strabag mit rund 700 Beschäftigten den neuen Berliner Standort. Das B’Ella verbindet die Arbeitsumgebung mit hohen ökologischen und sozialen Anforderungen und trägt zum Strabag-Ziel der Klimaneutralität bis 2040 bei. Die Lage direkt am Bahnhof Südkreuz bindet den Standort an den öffentlichen Nahverkehr an und fördert eine nachhaltige Mobilität für Beschäftigte, Mieterinnen und Mieter sowie Bewohnerinnen und Bewohner. (mb)