Zweiter Raupenkran-Einsatz in Vorbereitung
Der Kran soll sämtliche noch ausstehenden Grobbleche einheben – Millimeterarbeit in großer Höhe, die höchste Präzision erfordert. An Achse 50 laufen bereits die Vorbereitungen für den Beginn der Seileinbauarbeiten im ersten von drei Abschnitten.
150 Kubikmeter Beton in knapp acht Stunden
Die bisherigen Baufortschritte dokumentieren die Leistungsfähigkeit des Teams auf der Baustelle: Bereits im vergangenen Herbst hoben die Bautrupps die ersten Grobbleche ein. Anschließend verschoben sie sämtliche Traggerüste millimetergenau in ihre Solllage, sodass nun an fünf Positionen gleichzeitig Arbeiten am Überbau stattfinden.
Mehrere Betonagen in großer Höhe verliefen reibungslos. Insgesamt verbaute das Team rund 150 Kubikmeter Beton. Trotz der erheblichen Förderhöhe schlossen die Betonierer die Arbeiten innerhalb von knapp acht Stunden ab. Steigleitungen und hydraulische Betonverteiler sorgten dabei für einen präzisen Bauablauf.
Schritt für Schritt zur Neckartalquerung
Mit jedem Bauabschnitt wächst die Hochbrücke Horb weiter – und entwickelt sich zu einem der markantesten Infrastrukturprojekte in Baden-Württemberg. (mb)