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Wie vernetzte Workflows den Tiefbau verändern

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Tunnelbau im digitalen Zeitalter

Tunnelbau im digitalen Zeitalter

Der Gang unter die Erde ist ein scheinbar einfacher Lösungsansatz für den zunehmenden Druck auf die Infrastruktur in unseren schnell wachsenden Gesellschaften – aber er ist alles andere als einfach.

Der Gang unter die Erde ist ein scheinbar einfacher Lösungsansatz für den zunehmenden Druck auf die Infrastruktur in unseren schnell wachsenden Gesellschaften – aber er ist alles andere als einfach.

Tunneldesign neu definiert für datengesteuerte Entscheidungen und geotechnisch informierte Infrastruktur © Seequent/Bentley
Tunneldesign neu definiert für datengesteuerte Entscheidungen und geotechnisch informierte Infrastruktur © Seequent/Bentley

Der Tunnelbau kann enorme Kosten pro Kilometer verursachen, wenn die beeindruckenden (aber teuren) Tunnelbohrmaschinen mit großer Präzision konstruiert und gesteuert, jedoch unter sehr unsicheren Untergrundbedingungen eingesetzt werden. Jede Störung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Disziplinen des Projekts kann zu nicht optimalen Entscheidungen und kritischen Risiken für die Projektabwicklung und die Rentabilität des Projekts führen.

Allerdings ist der erfolgreiche Bau nur der Anfang der Reise. Die unterirdische Infrastruktur ist eine langfristige Investition – man denke nur an die Berliner U-Bahn, deren Stadtbahn vor über 120 Jahren eröffnet wurde und heute 175 Stationen umfasst und täglich 1,45 Millionen Fahrgäste befördert. Deshalb ist es erforderlich, für die Gewährleistung des laufenden Betriebs und des Ausbaus von Anfang an einen multidisziplinären Ansatz mit digitalen Zwillingen zu verfolgen.

Der Tunnelbau kann enorme Kosten pro Kilometer verursachen, wenn die beeindruckenden (aber teuren) Tunnelbohrmaschinen mit großer Präzision konstruiert und gesteuert, jedoch unter sehr unsicheren Untergrundbedingungen eingesetzt werden. Jede Störung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Disziplinen des Projekts kann zu nicht optimalen Entscheidungen und kritischen Risiken für die Projektabwicklung und die Rentabilität des Projekts führen.

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Deutsches Ingenieurblatt 03-2025

Ein Riss erforderte am 19. März die Sperrung der Ringbahnbrücke in Berlin (A100) und deren Abbruch ab 12. April. Die sogenannten Beton-Knabberer haben auf dem Foto bereits Teile aus der Brücke gelöst. Die Abbrucharbeiten dauerten nur zwei Wochen.

Dazu Inforadio-Interview mit Dirk Brandenburger, Autobahn GmbH

AUS DEM INHALT:

Deutsches Ingenieurblatt Ausgabe 3-2025

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