Damit sich Bürgerinnen und Bürger aktiv an kommunalen Planungsprozessen beteiligen können, müssen sie die Planungsprobleme und deren räumliche Lösungsansätze verstehen. Darauf aufbauend benötigen sie leicht zugängliche Möglichkeiten zur Meinungsäußerung und zum Einbringen eigener Gestaltungsvorschläge“, erläutert Vertr.-Prof. Dr. Sven Schneider, Professur Informatik in der Architektur und Koordinator im Verbundprojekt den Hintergrund des Forschungsvorhabens. „Unser Forschungsteam entwickelt hierfür digitale Methoden, die schnell und interaktiv Planungsvarianten sowie Methoden zum gemeinsamen Vergleichen, Bewerten und Diskutieren der räumlichen Varianten erzeugen.“
Forschung
Start » Produkte und Anwendungen » Forschung
Virtual Reality in der Stadtentwicklung
Virtual Reality in der Stadtentwicklung
„Bauhaus Participation Lab“.
„Bauhaus Participation Lab“.
Zu Möglichkeiten der öffentlichen Teilhabe an Stadtentwicklungsprozessen durch Virtual Reality forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in dem Verbundprojekt „Bauhaus Participation Lab“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat der Bauhaus-Universität Weimar und Kooperationspartnern in Weimar und Berlin hierfür Mittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro zugesagt.
Zu Möglichkeiten der öffentlichen Teilhabe an Stadtentwicklungsprozessen durch Virtual Reality forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in dem Verbundprojekt „Bauhaus Participation Lab“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat der Bauhaus-Universität Weimar und Kooperationspartnern in Weimar und Berlin hierfür Mittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro zugesagt.
Damit sich Bürgerinnen und Bürger aktiv an kommunalen Planungsprozessen beteiligen können, müssen sie die Planungsprobleme und deren räumliche Lösungsansätze verstehen. Darauf aufbauend benötigen sie leicht zugängliche Möglichkeiten zur Meinungsäußerung und zum Einbringen eigener Gestaltungsvorschläge“, erläutert Vertr.-Prof. Dr. Sven Schneider, Professur Informatik in der Architektur und Koordinator im Verbundprojekt den Hintergrund des Forschungsvorhabens. „Unser Forschungsteam entwickelt hierfür digitale Methoden, die schnell und interaktiv Planungsvarianten sowie Methoden zum gemeinsamen Vergleichen, Bewerten und Diskutieren der räumlichen Varianten erzeugen.“
In Workshops, die im Rahmen des Entwicklungskonzepts „Mobilitätsknoten Weimar“ stattfinden, erproben die Wissenschaftler*innen bis September 2026 das „Bauhaus Participation Lab“. Auf Basis der Erkenntnisse aus den Workshops können sie die Technologien schrittweise weiterentwickeln und Handlungsempfehlungen für die Nutzung digitaler Werkzeuge in Beteiligungsprozessen ableiten.
Dieser Artikel ist exklusiv für Mitglieder der Ingenieurkammern zugänglich. Bitte melden Sie sich an, um den vollständigen Beitrag zu lesen.
Warum sich ein Login für Kammermitglieder lohnt:
Ihre Login-Daten verwaltet die Ingenieurkammer Ihres Bundeslandes.