Editorial

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Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Brücken in jüngster Zeit für Schlagzeilen in den Nachrichten sorgen, dann reißen, brechen oder stürzen sie ein. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass in Deutschland schlecht gebaut und Qualität und Sicherheit keine deutsche Domäne mehr sind. Nebenbei schadet dieser Eindruck fatalerweise auch der Marke „Made in Germany“ und Deutschland als Exportland im Ganzen. Mit den Versäumnissen bezüglich unserer Infrastruktur schaden wir uns somit doppelt: Nutzungseinschränkungen mit allen Folgekosten für uns und Rufschädigung unserer Wirtschafts- bzw. Ingenieurleistungen.

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Brücken in jüngster Zeit für Schlagzeilen in den Nachrichten sorgen, dann reißen, brechen oder stürzen sie ein. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass in Deutschland schlecht gebaut und Qualität und Sicherheit keine deutsche Domäne mehr sind. Nebenbei schadet dieser Eindruck fatalerweise auch der Marke „Made in Germany“ und Deutschland als Exportland im Ganzen. Mit den Versäumnissen bezüglich unserer Infrastruktur schaden wir uns somit doppelt: Nutzungseinschränkungen mit allen Folgekosten für uns und Rufschädigung unserer Wirtschafts- bzw. Ingenieurleistungen.

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Deutsches Ingenieurblatt Ausgabe 6/2024

Die „Neue Oderbrücke“ in Küstrin-Kietz (obere Bildhälfte) wurde in der Kategorie „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ und der „Bastionskronenpfad Petersberg“ in Erfurt (untere Bildhälfte) in der Kategorie „Fuß- und Radwegbrücken“ am 19. März 2025 in Dresden mit dem Deutschen Brückenbaupreis 2025 ausgezeichnet.

AUS DEM INHALT:

Deutsches Ingenieurblatt Ausgabe 2-2025

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