Deutscher Brückenbaupreis 2027 ausgelobt © André Wirsig
Deutscher Brückenbaupreis 2027 ausgelobt © André Wirsig

Deutscher Brückenbaupreis 2027 ausgelobt

Deutscher Brückenbaupreis 2027 ausgelobt

Deutscher Brückenbaupreis 2027 ausgelobt

Einreichungen von herausragenden Ingenieur­leistungen bis 30. Juni 2026

Einreichungen von herausragenden Ingenieur­leistungen bis 30. Juni 2026

Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI haben den Deutschen Brückenbaupreis 2027 ausgelobt. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung in diesem Fachgebiet und wird 2027 zum elften Mal vergeben. Er richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die in den vergangenen fünf Jahren Brücken geplant und realisiert haben – unabhängig davon, ob es sich um Neubauten, Instandsetzungen oder Ertüchtigungen handelt.

Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI haben den Deutschen Brückenbaupreis 2027 ausgelobt. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung in diesem Fachgebiet und wird 2027 zum elften Mal vergeben. Er richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die in den vergangenen fünf Jahren Brücken geplant und realisiert haben – unabhängig davon, ob es sich um Neubauten, Instandsetzungen oder Ertüchtigungen handelt.

Deutscher Brückenbaupreis 2027 ausgelobt © André Wirsig
Deutscher Brückenbaupreis 2027 ausgelobt © André Wirsig

Ausgezeichnet werden Projekte, die in Planung und Ausführung Maßstäbe setzen und zeigen, wie anspruchsvolle Infrastruktur verantwortungsvoll umgesetzt werden kann.
Der Deutsche Brückenbaupreis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und gilt als höchste Auszeichnung in diesem Fachgebiet. Gesucht werden Brückenbauwerke, die in den vergangenen fünf Jahren fertiggestellt wurden und durch technische Qualität, gestalterische Stärke, innovative Lösungen und nachhaltige Planung überzeugen.

Zwei Kategorien und ein Sonderpreis

Der Wettbewerb wird in zwei Hauptkategorien ausgeschrieben:

  • Straßen- und Eisenbahnbrücken
  • Fuß- und Radwegbrücken

Darüber hinaus wird erneut der Sonderpreis Nachhaltigkeit vergeben. Er würdigt Projekte, die in besonderer Weise Lösungen für ressourcenschonendes und klimabewusstes Bauen entwickeln und umsetzen.

Ingenieurleistungen sichtbar machen

Brücken prägen Räume oft über Generationen hinweg. Sie verbinden Regionen, sichern Mobilität und stehen zugleich im öffentlichen Blick. Der Deutsche Brückenbaupreis macht sichtbar, welche Qualität Ingenieurinnen und Ingenieure sowohl im Neubau als auch im Umgang mit bestehender Infrastruktur erreichen.

Jury des Deutschen Brückenbaupreises 2027

Die Jury bewertet die eingereichten Projekte unter anderem nach Gestaltung, Funktionalität, Konstruktion, Innovation, Planungs- und Bauverfahren, Nachhaltigkeit sowie Wirtschaftlichkeit.

Mitglieder der Jury:

  • Dipl.-Ing. Ludolf Krontal, Marx Krontal Partner
  • MR Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn, Bundesministerium für Verkehr, Abt. Bundesfernstraßen, Ref. StB 24 Ingenieurbauwerke
  • Prof. Dr. Mike Schlaich, schlaich bergermann partner
  • Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martina Schnellenbach-Held, Universität Duisburg-Essen, Institut für Massivbau
  • Dipl.-Ing. Rainer Siegel, Die Autobahn GmbH des Bundes
  • Anja Vehlow, DB InfraGO AG
  • Dipl.-Ing. Birga Ziegler, MSc., m2ing

Einreichungen sind bis 30. Juni 2026 möglich

Ingenieurinnen und Ingenieure sind eingeladen, ihre Projekte für den Wettbewerb einzureichen. Die Auslobungsunterlagen und Teilnahmebedingungen stehen auf der Wettbewerbswebsite bereit:

Die Preisverleihung des Deutschen Brückenbaupreises 2027 findet am 10. März 2027 in Dresden statt – traditionell am Vorabend des Dresdner Brückenbausymposiums.

Schirmherrschaft: Bundesministerium für Verkehr

Auslobende:
Bundesingenieurkammer

und der
Verband Beratender Ingenieure VBI

Ausgezeichnet werden Projekte, die in Planung und Ausführung Maßstäbe setzen und zeigen, wie anspruchsvolle Infrastruktur verantwortungsvoll umgesetzt werden kann.
Der Deutsche Brückenbaupreis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und gilt als höchste Auszeichnung in diesem Fachgebiet. Gesucht werden Brückenbauwerke, die in den vergangenen fünf Jahren fertiggestellt wurden und durch technische Qualität, gestalterische Stärke, innovative Lösungen und nachhaltige Planung überzeugen.

Zwei Kategorien und ein Sonderpreis

Der Wettbewerb wird in zwei Hauptkategorien ausgeschrieben:

  • Straßen- und Eisenbahnbrücken
  • Fuß- und Radwegbrücken

Darüber hinaus wird erneut der Sonderpreis Nachhaltigkeit vergeben. Er würdigt Projekte, die in besonderer Weise Lösungen für ressourcenschonendes und klimabewusstes Bauen entwickeln und umsetzen.

Ingenieurleistungen sichtbar machen

Brücken prägen Räume oft über Generationen hinweg. Sie verbinden Regionen, sichern Mobilität und stehen zugleich im öffentlichen Blick. Der Deutsche Brückenbaupreis macht sichtbar, welche Qualität Ingenieurinnen und Ingenieure sowohl im Neubau als auch im Umgang mit bestehender Infrastruktur erreichen.

Jury des Deutschen Brückenbaupreises 2027

Die Jury bewertet die eingereichten Projekte unter anderem nach Gestaltung, Funktionalität, Konstruktion, Innovation, Planungs- und Bauverfahren, Nachhaltigkeit sowie Wirtschaftlichkeit.

Mitglieder der Jury:

  • Dipl.-Ing. Ludolf Krontal, Marx Krontal Partner
  • MR Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn, Bundesministerium für Verkehr, Abt. Bundesfernstraßen, Ref. StB 24 Ingenieurbauwerke
  • Prof. Dr. Mike Schlaich, schlaich bergermann partner
  • Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martina Schnellenbach-Held, Universität Duisburg-Essen, Institut für Massivbau
  • Dipl.-Ing. Rainer Siegel, Die Autobahn GmbH des Bundes
  • Anja Vehlow, DB InfraGO AG
  • Dipl.-Ing. Birga Ziegler, MSc., m2ing

Einreichungen sind bis 30. Juni 2026 möglich

Ingenieurinnen und Ingenieure sind eingeladen, ihre Projekte für den Wettbewerb einzureichen. Die Auslobungsunterlagen und Teilnahmebedingungen stehen auf der Wettbewerbswebsite bereit:

Die Preisverleihung des Deutschen Brückenbaupreises 2027 findet am 10. März 2027 in Dresden statt – traditionell am Vorabend des Dresdner Brückenbausymposiums.

Schirmherrschaft: Bundesministerium für Verkehr

Auslobende:
Bundesingenieurkammer

und der
Verband Beratender Ingenieure VBI

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