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Bauen heißt Verantwortung übernehmen

Bauen heißt Verantwortung übernehmen

Interview

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Im Gespräch mit Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, über Nachhaltigkeit, Innovation und Baukultur

Im Gespräch mit Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, über Nachhaltigkeit, Innovation und Baukultur

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer © HELLO STUDIO W
Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer © HELLO STUDIO W

Herr Dr. Bökamp, Sie wurden Ende September einstimmig als Präsident der Bundesingenieurkammer für eine zweite Amtszeit gewählt. Mit viel Engagement und Weitblick haben Sie in den letzten Jahren den Berufsstand repräsentiert. Dabei werden Sie nicht nur in Ihrer Rolle als Präsident, sondern auch als Vater von vier Kindern täglich mit der Frage nach Verantwortung des Ingenieurwesens für nächste Generationen konfrontiert. Deshalb beginnen wir mit der Grundsatzfrage: Warum ist nachhaltiges Bauen heute so drängend?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Weil wir uns als Gesellschaft buchstäblich in unsere Zukunft hineinbauen. Der Bausektor verursacht rund ein Drittel der globalen CO₂-Emissionen, verbraucht enorme Mengen an Ressourcen und prägt unser Lebensumfeld für Jahrzehnte. Nachhaltiges Bauen heißt deshalb nicht nur energieeffizient bauen, sondern Ressourcen intelligent nutzen, langlebige Infrastrukturen schaffen und das soziale Umfeld mitdenken. Es ist ein umfassender gesellschaftlicher Kulturwandel.

Herr Dr. Bökamp, Sie wurden Ende September einstimmig als Präsident der Bundesingenieurkammer für eine zweite Amtszeit gewählt. Mit viel Engagement und Weitblick haben Sie in den letzten Jahren den Berufsstand repräsentiert. Dabei werden Sie nicht nur in Ihrer Rolle als Präsident, sondern auch als Vater von vier Kindern täglich mit der Frage nach Verantwortung des Ingenieurwesens für nächste Generationen konfrontiert. Deshalb beginnen wir mit der Grundsatzfrage: Warum ist nachhaltiges Bauen heute so drängend?

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Sie sprechen Kultur an. Welche Rolle spielt Baukultur in dieser Entwicklung?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Baukultur wird häufig mit Architektur gleichgesetzt, aber sie ist viel mehr: Sie beschreibt die Qualität unserer gesamten gebauten Umwelt – und sie ist überwiegend ingenieurgeprägt. Eine gute Baukultur bedeutet, dass wir Orte schaffen, die funktional, ästhetisch, nachhaltig und sozial verträglich sind. Ingenieurinnen und Ingenieure haben hier eine enorme Verantwortung, denn sie setzen die technischen Rahmenbedingungen für das, was später Städte und Räume prägt. Unsere Entscheidungen über Materialien, Konstruktionen und Lebenszyklen wirken über Generationen.

In der öffentlichen Debatte hört man oft, Innovationen gingen im Bauwesen nur langsam voran. Teilen Sie diese Einschätzung?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Teilweise. Das Bauwesen ist ein sehr regulierter und von Normen getriebener Sektor. Ausgangslage war hier, dass Fehler hohe Risiken bergen. Heute erkennen wir jedoch eine lähmende Regulierung und Rechtsprechung, die das Ziel aus dem Blick verloren hat. Trotzdem erleben wir gerade enorme Innovationsschübe: KI-gestützte Planung, Robotik in der Fertigung, neue hybride Werkstoffe wie Carbonbeton, zirkuläres Bauen oder digitale Zwillinge für Gebäude – das verändert das Bauen tiefgreifend. Die Herausforderung besteht darin, diese Innovationen in großer Breite zu etablieren, statt sie nur in Pilotprojekten zu sehen.

Welche Rolle spielen Ingenieurbüros und Start-ups bei Innovationen im Bauwesen?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Eine sehr große. Viele traditionelle Baukonzerne haben ihre innovativen technischen Büros aufgegeben, womit ein bis dahin wertvolles Standbein für Innovation nicht mehr existiert. Ingenieurbüros und Start-ups hingegen können neu denken, ohne an jahrzehntealte Prozesse gebunden zu sein. Hier zählt der eigene Kopf, der immer noch für die beste Idee zuständig ist. Sie treiben Themen wie digitale Gebäudedokumentation, Urban Mining, Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen oder den Plattformgedanken zur Zusammenarbeit voran. Oft sind sie diejenigen, die zeigen, was alles möglich ist, wenn man das planerische Know-how von Ingenieurbüros nutzt. Die Politik erkennt zunehmend, dass wir diese Dynamik brauchen. Von dieser würde ich mir jedoch mehr Forschungs- und Innovationsförderungen des Bauingenieurwesens wünschen. Wir müssen mehr planerische Freiräume schaffen und insgesamt mutiger werden.

Mut ist ein gutes Stichwort. Wie veränderungsbereit ist unsere Gesellschaft in Bezug auf das Bauen?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Wir sind in einem Zwiespalt. Viele Menschen wollen nachhaltige, klimafreundliche Lösungen – aber bitte nicht vor der eigenen Haustür, und möglichst ohne zusätzliche Kosten. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass wir andere Wohnformen, neue Materialien und digitalisierte Prozesse benötigen, um den Herausforderungen gerecht zu werden. Ich glaube, die Gesellschaft ist grundsätzlich bereit, aber Veränderungen müssen erklärt, gut gestaltet und transparent vermittelt werden, sonst kippt die Akzeptanz schnell.

Scheitern viele Veränderungen an bürokratischen Hürden?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Ja, und zwar dramatisch. Die Genehmigungspraxis in Deutschland ist langsam, oft nicht digitalisiert und der zunehmende Fachkräftemangel in der Verwaltung verstärkt dies. Das führt zu hohen Kosten und Verzögerungen. Wenn eine Kommune zwei Jahre für eine Baugenehmigung braucht, bleibt kein Raum für Innovation – da kämpft man nur noch ums Überleben des Projekts. Bürokratieabbau bedeutet nicht weniger Sicherheit, sondern bessere Strukturen: klarere Zuständigkeiten, digitale Verfahren, standardisierte Abläufe. Das würde unser Bauen massiv entlasten.

Gleichzeitig stehen viele Kommunen finanziell mit dem Rücken zur Wand. Inwiefern betrifft das das Bauwesen?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Kommunale Haushalte sind zentrale Hebel für Infrastruktur, Sanierung und Wohnungsbau. Wenn eine Kommune kaum Geld hat, investiert sie weder in moderne Schulen noch in klimaresiliente Städte oder digitale Verwaltungsprozesse und Personal. Viele notwendige Maßnahmen – wie die Sanierung kommunaler Gebäude und Brücken – werden aufgeschoben. Am Ende wird alles teurer und schwieriger. Die finanzielle Schieflage der Kommunen ist eines der größten Hemmnisse für nachhaltige Entwicklungen im Bauwesen.

Sie erwähnten klimaresiliente Städte. Welche Bedeutung haben resiliente Gesellschaften in Zeiten multipler Krisen?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Eine enorme. Wir leben in einer Ära der Überlagerung von Krisen: Klimawandel, geopolitische Konflikte, Populismus. Resilienz bedeutet, dass unsere gebaute Umwelt auf diese Unsicherheiten vorbereitet ist. Das heißt hitzeresistente Städte, redundante Versorgungssysteme sowie Gebäude und Bauwerke, die extremen Wetterereignissen standhalten. Auch soziale Resilienz ist wichtig: Orte, die Gemeinschaft fördern und damit in Krisenzeiten Stabilität bieten. Das Ingenieurwesen ist hier keine technische Disziplin allein, sondern hat eine gesellschaftliche Schlüsselfunktion.

Was muss passieren, damit all diese Themen nicht nur Vision bleiben?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Drei Dinge: erstens Mut zur Veränderung – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Zweitens ein klarer strategischer Rahmen, der Nachhaltigkeit nicht als Option, sondern als Selbstverständlichkeit vorgibt. Und drittens eine Kultur der Kooperation. Ingenieurwesen, Architektur, Bauindustrie, Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger – wir müssen gemeinsam denken, planen und umsetzen. Zukunftsfähiges Bauen entsteht nicht, wenn Partikularinteressen und Eitelkeiten dominieren, sondern nur im partnerschaftlichen Zusammenspiel.

Ihr Amt bringt auch viele repräsentativen Aufgaben mit sich. Welcher Termin ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Es gab wirklich viele besondere Momente sowie Persönlichkeiten, denen ich in den letzten Jahren begegnen durfte. Aber die Arbeit von Ingenieure ohne Grenzen und ihre Auszeichnung im Herbst dieses Jahres mit der Wackerbarth-Medaille, zu der ich die Laudatio halten durfte, kann ich sicherlich hervorheben. Der Verein unterstreicht, welche gesellschaftliche Relevanz unser Wirken haben kann. Mut und Innovationsgeist zeichnen zudem ihre Projekte aus. Gerade das vorurteilsfreie Miteinander von Mensch zu Mensch unabhängig von ihrer Herkunft macht Verbundenheit und Begeisterung fühlbar. Ein beeindruckendes Engagement.

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Weil wir uns als Gesellschaft buchstäblich in unsere Zukunft hineinbauen. Der Bausektor verursacht rund ein Drittel der globalen CO₂-Emissionen, verbraucht enorme Mengen an Ressourcen und prägt unser Lebensumfeld für Jahrzehnte. Nachhaltiges Bauen heißt deshalb nicht nur energieeffizient bauen, sondern Ressourcen intelligent nutzen, langlebige Infrastrukturen schaffen und das soziale Umfeld mitdenken. Es ist ein umfassender gesellschaftlicher Kulturwandel.

Sie sprechen Kultur an. Welche Rolle spielt Baukultur in dieser Entwicklung?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Baukultur wird häufig mit Architektur gleichgesetzt, aber sie ist viel mehr: Sie beschreibt die Qualität unserer gesamten gebauten Umwelt – und sie ist überwiegend ingenieurgeprägt. Eine gute Baukultur bedeutet, dass wir Orte schaffen, die funktional, ästhetisch, nachhaltig und sozial verträglich sind. Ingenieurinnen und Ingenieure haben hier eine enorme Verantwortung, denn sie setzen die technischen Rahmenbedingungen für das, was später Städte und Räume prägt. Unsere Entscheidungen über Materialien, Konstruktionen und Lebenszyklen wirken über Generationen.

In der öffentlichen Debatte hört man oft, Innovationen gingen im Bauwesen nur langsam voran. Teilen Sie diese Einschätzung?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Teilweise. Das Bauwesen ist ein sehr regulierter und von Normen getriebener Sektor. Ausgangslage war hier, dass Fehler hohe Risiken bergen. Heute erkennen wir jedoch eine lähmende Regulierung und Rechtsprechung, die das Ziel aus dem Blick verloren hat. Trotzdem erleben wir gerade enorme Innovationsschübe: KI-gestützte Planung, Robotik in der Fertigung, neue hybride Werkstoffe wie Carbonbeton, zirkuläres Bauen oder digitale Zwillinge für Gebäude – das verändert das Bauen tiefgreifend. Die Herausforderung besteht darin, diese Innovationen in großer Breite zu etablieren, statt sie nur in Pilotprojekten zu sehen.

Welche Rolle spielen Ingenieurbüros und Start-ups bei Innovationen im Bauwesen?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Eine sehr große. Viele traditionelle Baukonzerne haben ihre innovativen technischen Büros aufgegeben, womit ein bis dahin wertvolles Standbein für Innovation nicht mehr existiert. Ingenieurbüros und Start-ups hingegen können neu denken, ohne an jahrzehntealte Prozesse gebunden zu sein. Hier zählt der eigene Kopf, der immer noch für die beste Idee zuständig ist. Sie treiben Themen wie digitale Gebäudedokumentation, Urban Mining, Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen oder den Plattformgedanken zur Zusammenarbeit voran. Oft sind sie diejenigen, die zeigen, was alles möglich ist, wenn man das planerische Know-how von Ingenieurbüros nutzt. Die Politik erkennt zunehmend, dass wir diese Dynamik brauchen. Von dieser würde ich mir jedoch mehr Forschungs- und Innovationsförderungen des Bauingenieurwesens wünschen. Wir müssen mehr planerische Freiräume schaffen und insgesamt mutiger werden.

Mut ist ein gutes Stichwort. Wie veränderungsbereit ist unsere Gesellschaft in Bezug auf das Bauen?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Wir sind in einem Zwiespalt. Viele Menschen wollen nachhaltige, klimafreundliche Lösungen – aber bitte nicht vor der eigenen Haustür, und möglichst ohne zusätzliche Kosten. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass wir andere Wohnformen, neue Materialien und digitalisierte Prozesse benötigen, um den Herausforderungen gerecht zu werden. Ich glaube, die Gesellschaft ist grundsätzlich bereit, aber Veränderungen müssen erklärt, gut gestaltet und transparent vermittelt werden, sonst kippt die Akzeptanz schnell.

Scheitern viele Veränderungen an bürokratischen Hürden?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Ja, und zwar dramatisch. Die Genehmigungspraxis in Deutschland ist langsam, oft nicht digitalisiert und der zunehmende Fachkräftemangel in der Verwaltung verstärkt dies. Das führt zu hohen Kosten und Verzögerungen. Wenn eine Kommune zwei Jahre für eine Baugenehmigung braucht, bleibt kein Raum für Innovation – da kämpft man nur noch ums Überleben des Projekts. Bürokratieabbau bedeutet nicht weniger Sicherheit, sondern bessere Strukturen: klarere Zuständigkeiten, digitale Verfahren, standardisierte Abläufe. Das würde unser Bauen massiv entlasten.

Gleichzeitig stehen viele Kommunen finanziell mit dem Rücken zur Wand. Inwiefern betrifft das das Bauwesen?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Kommunale Haushalte sind zentrale Hebel für Infrastruktur, Sanierung und Wohnungsbau. Wenn eine Kommune kaum Geld hat, investiert sie weder in moderne Schulen noch in klimaresiliente Städte oder digitale Verwaltungsprozesse und Personal. Viele notwendige Maßnahmen – wie die Sanierung kommunaler Gebäude und Brücken – werden aufgeschoben. Am Ende wird alles teurer und schwieriger. Die finanzielle Schieflage der Kommunen ist eines der größten Hemmnisse für nachhaltige Entwicklungen im Bauwesen.

Sie erwähnten klimaresiliente Städte. Welche Bedeutung haben resiliente Gesellschaften in Zeiten multipler Krisen?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Eine enorme. Wir leben in einer Ära der Überlagerung von Krisen: Klimawandel, geopolitische Konflikte, Populismus. Resilienz bedeutet, dass unsere gebaute Umwelt auf diese Unsicherheiten vorbereitet ist. Das heißt hitzeresistente Städte, redundante Versorgungssysteme sowie Gebäude und Bauwerke, die extremen Wetterereignissen standhalten. Auch soziale Resilienz ist wichtig: Orte, die Gemeinschaft fördern und damit in Krisenzeiten Stabilität bieten. Das Ingenieurwesen ist hier keine technische Disziplin allein, sondern hat eine gesellschaftliche Schlüsselfunktion.

Was muss passieren, damit all diese Themen nicht nur Vision bleiben?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Drei Dinge: erstens Mut zur Veränderung – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Zweitens ein klarer strategischer Rahmen, der Nachhaltigkeit nicht als Option, sondern als Selbstverständlichkeit vorgibt. Und drittens eine Kultur der Kooperation. Ingenieurwesen, Architektur, Bauindustrie, Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger – wir müssen gemeinsam denken, planen und umsetzen. Zukunftsfähiges Bauen entsteht nicht, wenn Partikularinteressen und Eitelkeiten dominieren, sondern nur im partnerschaftlichen Zusammenspiel.

Ihr Amt bringt auch viele repräsentativen Aufgaben mit sich. Welcher Termin ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp: Es gab wirklich viele besondere Momente sowie Persönlichkeiten, denen ich in den letzten Jahren begegnen durfte. Aber die Arbeit von Ingenieure ohne Grenzen und ihre Auszeichnung im Herbst dieses Jahres mit der Wackerbarth-Medaille, zu der ich die Laudatio halten durfte, kann ich sicherlich hervorheben. Der Verein unterstreicht, welche gesellschaftliche Relevanz unser Wirken haben kann. Mut und Innovationsgeist zeichnen zudem ihre Projekte aus. Gerade das vorurteilsfreie Miteinander von Mensch zu Mensch unabhängig von ihrer Herkunft macht Verbundenheit und Begeisterung fühlbar. Ein beeindruckendes Engagement.

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Deutsches Ingenieurblatt 06-2025

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Deutsches Ingenieurblatt Ausgabe 6-2025

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