Auf ein Wort

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Liebe Ingenieurinnen, liebe Ingenieure,

immer häufiger begegnen uns Berichte über extreme Wetterereignisse und deren oft dramatische Auswirkungen. So leiden just beim Schreiben dieser Zeilen große Teile Süddeutschlands unter Dauerregen und Überflutungen.

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Inzwischen liegen viele Erkenntnisse über die Ursachen und die zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels vor. Wesentlich dazu beigetragen hat der 2006 vom Meteorologen Frank Böttcher gegründete ExtremWetter-Kongress, der im September 2024 in Hamburg zum 14. Mal stattfinden wird. Bei der Bewältigung der Klimafolgen werden unsere Ingenieurinnen und Ingenieure viele Lösungen beisteuern können. Dafür sind wir Verbändepartner der neuen KlimaManagementTagung, die sich an den ExtremWetterKongress anschließt. Wir müssen vom Wissen ins Handeln kommen.

So beteiligt sich die Bundesingenieurkammer am Eröffnungspanel „Alles passiert gleichzeitig – Wo stehen wir bei der Transformation der Städte, Kommunen, Gemeinden und Unternehmen?“ und gestaltet einen Workshop zum Thema „Anpassung an den Klimawandel – Normen und Standards im Bauwesen“. Kommen Sie gerne persönlich nach Hamburg zum Wissensaustausch und beteiligen Sie sich mit Ihren Qualifikationen an Lösungsfindungen in Workshops und Gesprächen.

Berufspolitisch unterstützen wir die politischen Entscheidungsebenen verstärkt dabei, vom „Reden ins Handeln“ zu kommen. In vielen Gesprächs- und Beteiligungsformaten haben sich die Länderkammern und die Bundesingenieurkammer in den vergangenen Wochen für die Initiative „Einfach Bauen! Gebäudetyp-e“ eingesetzt, um kostengünstigeres und schnelleres Bauen zu ermöglichen. In Bayern wurden 19 Pilotprojekte zum „Gebäudetyp-e“ durch eine Änderung der Bayerischen Bauordnung ermöglicht. Ein Parlamentarischer Abend zu diesem Thema am 11. April in Berlin mit dem Bayerischen Bauminister Christian Bernreiter und dem Präsidenten der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken, bot mutmachende Ein- und Ausblicke.

Auch die Zusammenarbeit mit der Bundespolitik zur Beförderung des „Gebäudetyp-e“ wurde intensiviert – bei der Veranstaltung „Einfach Bauen!“ von Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer mit Bundesbauministerin Klara Geywitz am 18. April und im Gespräch mit Bundesjustizminister Marko Buschmann zum Bauvertragsrecht.

„In eigener Sache“ hat die 73. Bundeskammerversammlung am 26. April in Berlin in einer Erklärung beschlossen, dass das Planen von Bauleistungen ausschließlich in die Hände von kammerangehörigen Ingenieurinnen und Ingenieuren gehöre (Erklärung im Wortlaut).

Danke für Ihren Einsatz in den verschiedensten Bereichen – beruflich und berufspolitisch!

Ihr Dr.-Ing. Heinrich Bökamp
Präsident der Bundesingenieurkammer

Inzwischen liegen viele Erkenntnisse über die Ursachen und die zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels vor. Wesentlich dazu beigetragen hat der 2006 vom Meteorologen Frank Böttcher gegründete ExtremWetter-Kongress, der im September 2024 in Hamburg zum 14. Mal stattfinden wird. Bei der Bewältigung der Klimafolgen werden unsere Ingenieurinnen und Ingenieure viele Lösungen beisteuern können. Dafür sind wir Verbändepartner der neuen KlimaManagementTagung, die sich an den ExtremWetterKongress anschließt. Wir müssen vom Wissen ins Handeln kommen.

So beteiligt sich die Bundesingenieurkammer am Eröffnungspanel „Alles passiert gleichzeitig – Wo stehen wir bei der Transformation der Städte, Kommunen, Gemeinden und Unternehmen?“ und gestaltet einen Workshop zum Thema „Anpassung an den Klimawandel – Normen und Standards im Bauwesen“. Kommen Sie gerne persönlich nach Hamburg zum Wissensaustausch und beteiligen Sie sich mit Ihren Qualifikationen an Lösungsfindungen in Workshops und Gesprächen.

Berufspolitisch unterstützen wir die politischen Entscheidungsebenen verstärkt dabei, vom „Reden ins Handeln“ zu kommen. In vielen Gesprächs- und Beteiligungsformaten haben sich die Länderkammern und die Bundesingenieurkammer in den vergangenen Wochen für die Initiative „Einfach Bauen! Gebäudetyp-e“ eingesetzt, um kostengünstigeres und schnelleres Bauen zu ermöglichen. In Bayern wurden 19 Pilotprojekte zum „Gebäudetyp-e“ durch eine Änderung der Bayerischen Bauordnung ermöglicht. Ein Parlamentarischer Abend zu diesem Thema am 11. April in Berlin mit dem Bayerischen Bauminister Christian Bernreiter und dem Präsidenten der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken, bot mutmachende Ein- und Ausblicke.

Auch die Zusammenarbeit mit der Bundespolitik zur Beförderung des „Gebäudetyp-e“ wurde intensiviert – bei der Veranstaltung „Einfach Bauen!“ von Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer mit Bundesbauministerin Klara Geywitz am 18. April und im Gespräch mit Bundesjustizminister Marko Buschmann zum Bauvertragsrecht.

„In eigener Sache“ hat die 73. Bundeskammerversammlung am 26. April in Berlin in einer Erklärung beschlossen, dass das Planen von Bauleistungen ausschließlich in die Hände von kammerangehörigen Ingenieurinnen und Ingenieuren gehöre (Erklärung im Wortlaut).

Danke für Ihren Einsatz in den verschiedensten Bereichen – beruflich und berufspolitisch!

Ihr Dr.-Ing. Heinrich Bökamp
Präsident der Bundesingenieurkammer

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Dr.-Ing. Heinrich Bökamp
Präsident der Bundesingenieurkammer

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