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30 Jahre Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen

30 Jahre Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen

„Pragmatisch, lösungsorientiert und mit sensiblem Blick für das Gemeinwohl“

„Pragmatisch, lösungsorientiert und mit sensiblem Blick für das Gemeinwohl“

Die Ingenieurkammer Bremen feierte am 13. Mai 2025 ihr 30-jähriges Bestehen. Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadt­entwicklung, Özlem Ünsal, begrüßte die rund 170 Gäste und würdigte die Rolle und Bedeutung der Ingenieurkammer Bremen.

Die Ingenieurkammer Bremen feierte am 13. Mai 2025 ihr 30-jähriges Bestehen. Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadt­entwicklung, Özlem Ünsal, begrüßte die rund 170 Gäste und würdigte die Rolle und Bedeutung der Ingenieurkammer Bremen.

Özlem Ünsal, die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, lud zum Senatsempfang in die Obere Rathaushalle. V.l.n.r.: Oliver Platz, Präsident der Architektenkammer Bremen; Prof. Dietmar Walberg, ARGE für zeitgemäßes Bauen e. V.; Torsten Sasse, Präsident der Ingenieurkammer Bremen; Horst Döhren, ehem. Präsident der Ingenieurkammer Bremen; Karsten Zill, Ehrenpräsident und Gründungspräsident der Ingenieurkammer Bremen und Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer. Foto: Cosima Hanebeck
Özlem Ünsal, die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, lud zum Senatsempfang in die Obere Rathaushalle. V.l.n.r.: Oliver Platz, Präsident der Architektenkammer Bremen; Prof. Dietmar Walberg, ARGE für zeitgemäßes Bauen e. V.; Torsten Sasse, Präsident der Ingenieurkammer Bremen; Horst Döhren, ehem. Präsident der Ingenieurkammer Bremen; Karsten Zill, Ehrenpräsident und Gründungspräsident der Ingenieurkammer Bremen und Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer. Foto: Cosima Hanebeck

„Die Ingenieurkammer Bremen steht seit 30 Jahren für Fachexpertise, Verantwortung und eine Baukultur, die verbindet – pragmatisch, lösungsorientiert und mit sensiblem Blick für das Gemeinwohl. Sie bleibt als bedeutender Gesprächspartner unverzichtbar bei aktuellen technischen Entscheidungen und politischen Zukunftsthemen.“

Gegründet wurde die Kammer im Jahr 1995. Damals ging es zunächst um die Prüfung der Qualifikation der Ingenieurinnen und Ingenieuren und darum, die Qualität des Planens und Bauens zu sichern. Das Bremische Ingenieurgesetz, das gleichzeitig Grundlage und Handlungsleitfaden für die Kammer und ihre Mitglieder ist, bleibt bis heute ein Verbraucherschutzgesetz.

„Die Ingenieurkammer Bremen steht seit 30 Jahren für Fachexpertise, Verantwortung und eine Baukultur, die verbindet – pragmatisch, lösungsorientiert und mit sensiblem Blick für das Gemeinwohl. Sie bleibt als bedeutender Gesprächspartner unverzichtbar bei aktuellen technischen Entscheidungen und politischen Zukunftsthemen.“

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Ein Riss erforderte am 19. März die Sperrung der Ringbahnbrücke in Berlin (A100) und deren Abbruch ab 12. April. Die sogenannten Beton-Knabberer haben auf dem Foto bereits Teile aus der Brücke gelöst. Die Abbrucharbeiten dauerten nur zwei Wochen.

Dazu Inforadio-Interview mit Dirk Brandenburger, Autobahn GmbH

AUS DEM INHALT:

Deutsches Ingenieurblatt Ausgabe 3-2025

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