Dresdner Brückenbausymposium 2026 Programm © Institut für Massivbau, TU Dresden
Dresdner Brückenbausymposium 2026 Programm © Institut für Massivbau, TU Dresden

Dresdner Brückenbausymposium 2026

Dresdner Brückenbausymposium 2026

Dresdner Brückenbausymposium 2026

Programm veröffentlicht – Anmeldung ab 1. Dezember möglich

Programm veröffentlicht – Anmeldung ab 1. Dezember möglich

Am 18./19. März 2026 findet das Dresdner Brückenbausymposium 2026 zum mittlerweile 35. Mal statt. Das Programm wurde jetzt veröffentlicht. Anmeldungen sind ab 1. Dezember online möglich. Mit einer konstant vierstelligen Teilnehmerzahl ist es die etablierteste Tagung rund um den Brückenbau in Deutschland.

Am 18./19. März 2026 findet das Dresdner Brückenbausymposium 2026 zum mittlerweile 35. Mal statt. Das Programm wurde jetzt veröffentlicht. Anmeldungen sind ab 1. Dezember online möglich. Mit einer konstant vierstelligen Teilnehmerzahl ist es die etablierteste Tagung rund um den Brückenbau in Deutschland.

Dresdner Brückenbausymposium 2026 Programm © Institut für Massivbau, TU Dresden
Dresdner Brückenbausymposium 2026 Programm © Institut für Massivbau, TU Dresden

Mittwoch, 18. März 2026 | Get together

17:00Einlass und Anmeldung
18:00Eröffnung Fachmesse
22:00Ende

Donnerstag, 19. März 2026 | Symposium 

08:00Einlass und Anmeldung
09:00Beginn Symposium | Moderation
Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx, TU Dresden
 Begrüßung
Staatsministerin Regina Kraushaar, Sächs. Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung
09:15Nationale Ergänzung des Brückenregelwerkes –
Hintergründe und Umsetzungn

MR Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn, Bundesministerium für Verkehr, Bonn
09:35Mehr Tempo für die Brückenmodernisierung durch funktionale Ausschreibungen, Schnellbauverfahren und serielles Bauen
Dr.-Ing. Karlheinz Haveresch, Autobahn GmbH, Berlin
09:55Brückenverstärkungen mit CFK-Lamellen –
Bemessung und Überbau mit Asphalt

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Finckh, OTH Regensburg
10:15Weiternutzung historischer Eisenbahn-Gewölbe-
brücken – eine nachhaltige Alternative zum Neubau

Dipl.-Ing. Jenny Keßler, TU Dresden;
Conrad Pelka, M.Sc., DB InfraGO AG, Berlin
10:45Pause
11:30Köhlbrandquerung – ein zukunftsfähiger Ersatzneubau des Hamburger Wahrzeichens
Dr.-Ing. Markus Gabler, ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft
mbH; Dipl.-Ing. Henning Laubinger, Hamburg Port Authority AöR
11:50Entwicklung, Umsetzung und Betrieb des geodätischen und faseroptischen Monitoringsystems der S-Bahn Überbrückung am Bahnhof Stuttgart S21
Prof. Dr. Werner Lienhart, TU Graz;
Dr. Christoph Monsberger, ACI Monitoring GmbH, Graz
12:10AR- und KI-gestützte Analyse von Schadensentwicklungen in der Bauwerksprüfung
Jessica Stenijan, Jan-Derrick Braun, HOCHTIEF Engineering GmbH, Essen
12:40Pause
14:10Preisverleihung studentischer Wettbewerb:
„Ressourceneffiziente Elbquerung am Beispiel der Carolabrücke“

Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx, TU Dresden
14:20Die Brücken von Alexandre Sarrarin (1895–1976)
im Alpenkanton Wallis (Schweiz)

Dr. Philippe Mivelaz
14:40Stabbogenbrücke Wustermark – altes Eisen
mutig, radikal und nachhaltig neu verbaut

Dipl.-Ing. Jörg Titel, VIC Planen und Beraten GmbH, Potsdam
15:00A 45 Talbrücke Rinsdorf – innovativer Querverschub mit Pfeilern
Dipl.-Ing. Holger Klein, Meyer+Schubart – Partnerschaft Beratender Ingenieure VBI mbB, Wunstorf; Dipl.-Ing. Ralf Schubart, KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Darmstadt
15:30Pause
16:15Holz im Brückenbau – auf zu neuen Dimensionen im Straßenbrückenbau
Dipl.-Ing. (FH) Frank Miebach, Ingenieurbüro
Miebach, Lohmar
16:35Zwischen Industriekultur und Natur – der „Sprung über die Emscher“
Dipl.-Ing. Peter Sprinke, Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Düsseldorf
16:55Friesenbrücke Weener – Europas größte Hub-Drehbrücke
Dipl.-Ing. Stefan Schwede, DB InfraGO AG, Berlin
17:15Diskussion und Schlusswort
17:30Ende der Veranstaltung

Das Symposium ist eine deutschsprachige Veranstaltung. Es kann vereinzelt Vorträge in englischer Sprache geben.

Die Anerkennung der Veranstaltung als Weiterbildung ist bei der Ingenieurkammer Sachsen beantragt.

Die Bundesingenieurkammer ist Initiativpartner des Dresdner Brückenbausymposiums.

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