Seit dem Start der Effizienzhaus 55-Plus-Förderung konnten nach Angaben des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) rund 17.000 neue Wohneinheiten gefördert werden.
Von verbesserten Förderkonditionen profitieren auch kommunale Gebietskörperschaften, die ab sofort bei der KfW höhere Zuschüsse für klimafreundliche Neubauvorhaben beantragen können.
Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen:
„Der Wohnungsbau ist mit großem Schwung ins Jahr 2026 gestartet. Fast elf Prozent mehr Baugenehmigungen in 2025, der überwiegende Teil davon in der zweiten Jahreshälfte, zeigen, dass die Trendwende im Wohnungsbau begonnen hat. Diesen Trend wollen wir weiter verstärken. Mit einer deutlichen Senkung der Zinsen im EH55-Förderprogramm sorgen wir dafür, dass noch mehr Mittel direkt in den Wohnungsbau fließen und der Bauüberhang weiter abgebaut werden kann. In den vergangenen zwei Monaten konnten wir rund 17.000 neue Wohneinheiten mit dem EH55-Programm fördern. Aber da geht noch mehr! Die niedrigen Endzinsen machen es für die Branche noch attraktiver, genau jetzt in den Wohnungsbau zu investieren. Und wer im EH40-Standard bauen will, kann auch hier von niedrigeren Zinsen profitieren. Das ist ein weiterer Impuls für die Branche und ein Zeichen, dass die Bundesregierung konsequent die richtigen Weichen stellt.“
www.kfw.de/297 (Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude) und
bzw. www.kfw.de/498 (Klimafreundlicher Neubau – Kommunen)