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Aktualisiertes Kompendium für gipsbasierte Baustoffe

Neuauflage des Gips-Datenbuches bietet Ingenieuren und Architekten überarbeitete Kenndaten

Ingenieure und Architekten erhalten mit der Neuauflage des Gips-Datenbuches aktualisierte Kenndaten zu gipsbasierten Baustoffen. Der Bundesverband der Gipsindustrie e. V. hat das Nachschlagewerk nach zwölf Jahren grundlegend überarbeitet und auf den aktuellen Stand von Technik und Normung gebracht. Das Kompendium erschien erstmals 1995, die letzte Aktualisierung stammt aus dem Mai 2013.
Das aktualisierte Gips-Datenbuch steht zum kostenlosen Download unter www.gips.de zur Verfügung. © Bundesverband der Gipsindustrie e. V.
Das aktualisierte Gips-Datenbuch steht zum kostenlosen Download unter www.gips.de zur Verfügung. © Bundesverband der Gipsindustrie e. V.

Fachleute aus Labor, Forschung, Lehre, Architektur und Ingenieurwesen erhalten einen Überblick über relevante Daten zu Gips und gipsbasierten Baustoffen.

Von Gipsputz bis Calciumsulfat-Fließestrich

Das Datenbuch behandelt zunächst Nachhaltigkeit, Rohstoffgewinnung und Recycling. Anschließend beschreibt es die Bandbreite gipsbasierter Produkte im Bauwesen: Gipsputze, Gips-Wandbauplatten, Gips- und Gipsfaserplatten, vliesarmierte Platten, Gipsplatten aus der Weiterverarbeitung, Gips-Verbundplatten sowie schnell abbindende, selbstnivellierende Calciumsulfat-Fließestriche.

Kreislauffähiger Baustoff mit langer Geschichte

Gips findet seit Jahrtausenden Anwendung im Bauwesen, in der Kunst, der Medizin und in industriellen Prozessen. Im Bausektor nutzen Planer den Werkstoff für Trocken- und Leichtbauweisen – sowohl im Neubau als auch bei Sanierung, Umbau und Nachverdichtung von Bestandsgebäuden. Gipsplatten und Gipsfaserplatten kommen im Innenausbau zum Einsatz und ermöglichen Konstruktionen für Wände, Decken und Böden. Der Baustoff lässt sich nahezu unbegrenzt recyceln.

Bauphysikalische Eigenschaften entscheidend

„Aufgrund ihrer bauphysikalischen Eigenschaften und der einfachen Verarbeitung sind Gipsprodukte derzeit weder hinsichtlich der Performance noch der Wirtschaftlichkeit oder der Mengen sinnvoll durch andere Baustoffe ersetzbar“, betont Dipl.-Ing. Holger Ortleb, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Gipsindustrie und der Forschungsvereinigung der Gipsindustrie.

Der Bundesverband der Gipsindustrie e. V. und die Forschungsvereinigung der Gipsindustrie e. V. begleiten Forschungsprojekte wissenschaftlich und stellen faktenbasierte Informationen bereit.

Das aktualisierte Gips-Datenbuch steht zum kostenlosen Download unter https://www.gips.de zur Verfügung. (mb)

Quelle: ALLPLAN Deutschland GmbH

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