Holzgeruch und Raumluftqualität
Passende Bilder von Holz können die Wahrnehmung seines Geruchs deutlich verändern. In standardisierten Tests nach DIN ISO 16000-28 wurden verschiedene Holzarten und Holzwerkstoffe, darunter Kiefer, Eiche, Kork sowie Spanplatten, auf ihre Geruchseigenschaften geprüft.
Neue Messmethoden für Akustik-Textilien
Neue Messverfahren ermöglichen eine präzisere Bewertung der akustischen Eigenschaften von Textilien und erweitern deren Einsatz in Lärmschutzanwendungen.
KIT Science Week 2025: Stadt der Zukunft gestalten
Die KIT Science Week 2025 bringt vom 14. bis 19. Oktober über 100 Events in Karlsruhe zusammen, die sich mit nachhaltiger Stadtplanung, Mobilität und Digitalisierung beschäftigen. Das Programm richtet sich an alle Altersgruppen und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Sortenrein trennbare Balkonanschlüsse für nachhaltiges Bauen
Jendrik Heithorn, Absolvent der FH Münster, wurde für seinen entwickelten Balkonanschluss, der sortenrein rückgebaut werden kann, mit dem Schöck Bau-Innovationspreis ausgezeichnet.
Bauingenieurin erhält Wissenschaftspreis des Landes Berlin
Prof. Dr. Inka Mai, Juniorprofessorin an der Technischen Universität Berlin, wurde am 24. Juli 2025 der Nachwuchspreis des Berliner Wissenschaftspreises 2024 verliehen. Die Bauingenieurin erhält die Auszeichnung für ihre herausragende Forschung im Bereich der robotergestützten additiven Fertigung mit Beton und alternativen Materialien wie Lehm, mit der sie einen grundlegenden Wandel in der Bauindustrie hin zu mehr Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Digitalisierung vorantreibt.
Neue Holztragwerke aus ebenen Gittern
Ein Verfahren des Start-ups Beyond Bending, gegründet an der TU Wien, ermöglicht gewölbte Holzkonstruktionen aus flachen Elementen. Die Methode spart Material, vereinfacht die Montage und erlaubt stabile, frei geformte Strukturen.
Digitale Technologien für die Baustelle der Zukunft
Mit der „Digital Construction Site“ erprobt die TU Braunschweig automatisierte Bauprozesse unter realen Bedingungen. Ziel ist es, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Qualität auf Baustellen zu verbessern.
Weltweit einzigartige Infrastruktur zur Erforschung der Baustelle der Zukunft
Ein 3D-Drucker im Maximalformat, eine automatisierte Betonmischanlage, mobile Roboter, Trackingsysteme und eine digitale Schaltzentrale: Mit der Digital Construction Site (DCS) zeigt die Technische Universität Braunschweig, wie die Baustelle der Zukunft aussieht. Ziel des Projekts: die Digitalisierung auf dem Bau entscheidend voranzubringen und somit den Weg zu einer produktiveren und nachhaltigeren Bauwirtschaft zu ebnen.
Echtzeitüberwachung für Brückenbauwerke
Ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickelt mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) eine Methode zur automatisierten Überwachung von Brücken. Ziel ist es, Schäden frühzeitig zu erkennen und Sanierungen ressourcenschonend durchzuführen.
Digitale Landkarte zeigt Reallabore und Best Practices
Das interaktive Tool visualisiert laufende und abgeschlossene Reallabore und Best Practices im Themenfeld Bauen & Wohnen – mit detaillierten Informationen zu thematischem Fokus, Art der Innovation und Akteurskonstellationen. Die digitale Landkarte bietet eine Grundlage für Wissenstransfer und die Entwicklung eigener Projekte.
Ein Haus zum Zusammenstecken
Forschende der Hochschule München entwickeln ein neuartiges Holzbaustecksystem, mit dem sich Häuser am Computer individuell konfigurieren lassen. Das Verfahren sei kostengünstig, spare Zeit und sei auch nachhaltiger als der konventionelle Hausbau.
SPiN-Bau stärkt Forschung zum nachhaltigen Bauen
Der SPiN-Bau auf dem Fraunhofer-Institutszentrum in Stuttgart bietet Raum für angewandte Forschung rund um nachhaltiges Bauen, Energiesysteme und Mobilitätskonzepte. Die Plattform fördert interdisziplinären Austausch und praxisnahe Entwicklung.