BIM-Referenzprozess für den Holzbau entwickelt
Expertenteams der Technischen Universität München stellten die Weichen für die Nutzung der 3D-Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) für den Holzbau.
BIM-Referenzprozess für den Holzbau entwickelt
Expertenteams der Technischen Universität München stellten die Weichen für die Nutzung der 3D-Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) für den Holzbau.
Building Information Modeling (BIM) hat in den letzten Jahren in Planungsbüros zunehmend an Bedeutung
gewonnen und ist heute schon in vielen Projekten fester Bestandteil des Bauprozesses. Das zeigt, dass BIM
funktioniert, gleichwohl noch nicht so flächendeckend wie schon vor ein paar Jahren vermutet. Ein guter Zeitpunkt einmal innezuhalten, zu schauen, was erreicht wurde und was noch vor uns liegt.
Digitale Zwillinge für Infrastruktur
Digitale Zwillinge sind inzwischen über alle Infrastrukturbereiche hinweg zu einem hochaktuellen Thema geworden. Was einst bloß als futuristische Spielerei angesehen wurde, ist heute eine leistungsstarke und wertvolle Möglichkeit, Daten aus separaten Quellen und verschiedenen Disziplinen miteinander zu kombinieren und zu nutzen.
REACT-EU-Studie zur Entwicklung digitaler Zwillinge in deutschen Kommunen
Im Auftrag der Stadt Regensburg hat die Arup Deutschland GmbH digitale Zwillinge in deutschen Kommunen untersucht. Analysiert wurden abgeschlossene und fortgeschrittene Fallbeispiele und Anwendungsfälle von sieben Städten, die über eine digitale Plattform und in den meisten Fällen auch über ein virtuelles 3D-Stadtmodell verfügen.
Sichere Brücken dank neuer Ultraschall-Methode
Stahlbeton ist ein unverzichtbarer Baustoff für Gebäude, Brücken und andere Bauwerke. Doch das Material ist besonders schwierig auf seinen Zustand und seine Sicherheit zu überprüfen. Eine Forschungsgruppe unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) entwickelt ein neues hochempfindliches Verfahren zur Zustandsüberwachung von Betonstrukturen. Neue Sensoren und computergestützte Rechenmodelle werden erstmalig die präzise Prüfung der Bauten und die genaue Lokalisierung der Schadenstelle erlauben.
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