
Integrales Planen mit Mehrwert
Steigende Anforderungen in der Bauwirtschaft erfordern neue Planungsansätze. Durch integrales und digitales Planen lassen sich Effizienz steigern, Kosten optimieren und Nachhaltigkeitsziele erreichen.

Integrales Planen mit Mehrwert
Steigende Anforderungen in der Bauwirtschaft erfordern neue Planungsansätze. Durch integrales und digitales Planen lassen sich Effizienz steigern, Kosten optimieren und Nachhaltigkeitsziele erreichen.

Natürlicher Klimaschutz mit KI, digitalen Zwillingen und 3D-Stadtklimamodellen
Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und von Net Positive Cities haben in der Studie „Digitale Technologien für natürlichen Klimaschutz in Kommunen“ nun erstmals einen Überblick über die Potenziale solcher Tools veröffentlicht.
Praxisnahe Lösungen für die Wärmewende
Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und die Stadtwerke Schweinfurt GmbH starten ein Forschungsprojekt zur kommunalen Wärmeplanung: „KOOP-WÄRME“. Die dabei entwickelten Lösungen sollen auch anderen Gemeinden ein Vorbild sein.
CO₂-reduziertes Pfahlsystem für Tiefgründungen
Ein neues System für Pfahlgründungen, das den Betoneinsatz und damit die CO₂-Emission bei Bauvorhaben reduzieren soll, entwickeln derzeit Geotechniker der Universität Siegen in Zusammenarbeit mit Bauunternehmen.
Modulare, ganzheitliche und zirkulare Gebäudesanierung
Lösungen für aktuelle Herausforderungen der Baubranche präsentiert das Fraunhofer IBP auf der BAU 2025. Am Stand der Fraunhofer-Allianz Bau (Halle C2, Stand 528) stellt das Institut Produkte und Systemlösungen im Rahmen der Sonderschau „ZukunftsMissionBau – bezahlbar.nachhaltig.sicher“ vor.
Biberacher Doktorand untersucht Durchlaufwirkung von Holz-Beton-Verbunddecken
Die Durchlaufwirkung von Holz-Beton-Verbunddecken steht im Fokus der Forschung von Sebastian Krug. Der Bauingenieur ist der erste Doktorand der Hochschule Biberach (HBC), der seine Dissertation im Rahmen des neuen Promotionsverbandes Baden-Württemberg ablegt. Sein Doktorvater ist Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg Schänzlin, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Holzbau an der HBC.
Hurricane-Sicherheit: Stehfalzdach besteht extreme Wetter-Tests
Die Prüfungen umfassten Standardanforderungen für Metalldachsysteme sowie Verfahren zur Dichtheit mit Sprühwasser und stehendem Wasser. Zur Simulation von Hurricane-Bedingungen kamen Tests für Wind und windgetriebenen Regen, zur strukturellen Leistung unter statischem Luftdruckunterschied sowie ein Aufpralltestverfahren zum Einsatz. Die Prüfungen folgten der Florida Testing Application Standard. Das Stehfalzsystem bestand alle Testverfahren. Die Ergebnisse sind besonders […]
Neue Planungshilfe für Flachdächer mit Polyurethan-Dämmung
[…] Solarmodule. Für Neubauten erklärt die Broschüre, wie nicht belüftete Flachdächer mit Aufdachdämmung und zusätzlicher Gefachdämmung feuchtesicher konstruiert werden können. Bei Sanierungen von Holzbalkenkonstruktionen im Bestand erläutert die Planungshilfe Möglichkeiten zur Kombination vorhandener Gefachdämmung mit einer PU-Aufdachdämmung. Die feuchtetechnische Beurteilung erfolgte mittels hygrothermischer Simulation. Die Planungshilfe ist als kostenfreier Download auf der IVPU-Verbandswebsite verfügbar. www.daemmt-besser.de
Neues Sensorsystem gegen Schwelbrände in historischen Gebäuden
Ein neues Sensorsystem zur frühzeitigen Erkennung von Schwelbränden in historischen Gebäuden hat die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in einem Verbundprojekt entwickelt. Historische Bauwerke sind besonders brandgefährdet. Die Folgen können gravierend sein, wie Beispiele aus Kopenhagen, Paris und Weimar zeigen.
ASBau priorisiert Präsenz-Lehre
Während der Corona-Pandemie wurde der Lehrbetrieb an Schulen, Hochschulen und Universitäten – gezwungenermaßen – auf die sog. Onlinelehre umgestellt, d. h. phasenweise fand kein Lehrbetrieb in Präsenzform statt. Vor diesem Hintergrund positioniert sich der Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens (ASBau) e.V. zum Verhältnis von Präsenz- und Onlinelehre im Rahmen der notwendigen Sicherung der Qualität in Bau- und Umweltingenieur-Studiengängen (Bachelor).
„Rechnung geht auf“: TU Freiberg untersucht Energie-Flatrate für Mieter
Energie-Flatrate im Solarhaus: Das Potenzial für Mietmodelle in Niedrigenergiehäusern hat Forschungsprojekt der TU Bergakademie Freiberg untersucht. Am Stadtrand von Cottbus stehen zwei Mehrfamilienhäuser. Solarthermie auf dem Dach und Photovoltaik an den Außenwänden versorgen die Häuser mit Wärme und Strom. Wärme und Strom können dabei auch in einem Speicher und einer Batterie zwischengespeichert werden. Für die Mieterinnen und Mieter ist alles all-inclusive: Sie bezahlen eine Pauschalmiete, das heißt für den regenerativ erzeugten Strom und die Wärme fällt, neben der Kaltmiete, ein monatlicher Festpreis an. Ob sich dieses Modell für Mieterinnen und Mieter aber auch für Wohnungsbau-Unternehmen rechnet, untersuchte ein kürzlich abgeschlossenes Forschungsprojekt der TU Bergakademie Freiberg.
Integrales Planen in der Bauwirtschaft
Die steigenden Anforderungen im Bauwesen erfordern eine Neuausrichtung der Planungsprozesse. Finanzielle Faktoren, Nachhaltigkeitsziele und genehmigungsrelevante Fragen müssen parallel betrachtet werden, statt sequenziell abgearbeitet zu werden.
© Bettina Dessaules
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