Zustand – Seite 2

Dokumentation als Grundlage für Sicherheit und Nachvollziehbarkeit: Prüfberichte und Zustandsbewertungen werden systematisch erfasst und verständlich aufbereitet. © Hörmann

Zustandsorientierte Wartung spart 25 Prozent Instandhaltungskosten

Hörmann, Hersteller von von Toren, Türen, Zargen und Antrieben, verzichtet bei der Instandhaltung von Tür-, Tor- und Verladetechnik auf starre Austauschintervalle. Stattdessen prüfen die Servicetechniker den tatsächlichen Zustand der Verschleißteile. Ein Logistikunternehmen sparte mit diesem Ansatz innerhalb von drei Jahren rund 25 Prozent seiner Instandsetzungskosten ein.

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Die Teilnehmenden der 145. Bauministerkonferenz in Passau © StMB/Winszczyk

Beschlüsse der Bauministerkonferenz vom 27.09.2024

Die 145. Bauministerkonferenz (BMK) am 26. und 27. September 2024 in Passau stand unter dem großen Vorzeichen Wohnungsbau. Die für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Ministerinnen und Minister und Senatorinnen und Senatoren der Länder haben Beschlüsse gefasst und Forderungen formuliert, um den Wohnungsbau zu fördern und das Wohnen bezahlbar zu halten.

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Regenwasserrückhalt, Verdunstungsleistung, Biodiversität – die Städte brauchen diese Ökosystemleistungen von Dachbegrünungen. Quelle: ZinCo

Mit grüner und blauer Infrastruktur

[…] und verdunstet wird, wo es anfällt, nämlich in der Stadt. Quelle: ZinCo Eine natürliche Wasserbilanz ist dann erzielt, wenn Verdunstung, Versickerung und Abfluss in seinen Anteilen dem Zustand vor Bebauung entsprechen. Quelle: ZinCo Wasser braucht Raum und Zeit Es braucht dazu vor allen Dingen grüne Infrastruktur in Städten, denn jede Pflanze speichert und verdunstet […]

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Installation von Ultraschallsensoren im Bahnhof München © TU München

Sichere Brücken dank neuer Ultraschall-Methode

Stahlbeton ist ein unverzichtbarer Baustoff für Gebäude, Brücken und andere Bauwerke. Doch das Material ist besonders schwierig auf seinen Zustand und seine Sicherheit zu überprüfen. Eine Forschungsgruppe unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) entwickelt ein neues hochempfindliches Verfahren zur Zustandsüberwachung von Betonstrukturen. Neue Sensoren und computergestützte Rechenmodelle werden erstmalig die präzise Prüfung der […]

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Wie Brücken unterliegen auch Parkhäuser und Tiefgaragen durch die Nutzung einem Verschleiß, der durch den Verkehr sowie durch natürliche Einflüsse wie Frost und Regen verursacht wird. © Koch Carbon Consulting GmbH

Moderne Bauverfahren helfen, die Konstruktion in Schuss zu halten

[…] die Prävention neuer Schäden von zentraler Bedeutung. Maßgeschneiderte Instandhaltungspläne, die regelmäßige Inspektionen und Wartungen umfassen, stellen sicher, dass das Parkhaus und die Tiefgarage stets in einem optimalen Zustand bleiben und deren Lebensdauer erheblich verlängert wird. Dabei ist ein detailliertes Verständnis für Ursachen der Schäden der erste Schritt zu einer effektiven Instandsetzung. Eine gründliche Diagnose […]

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Preisverleihung im Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ 2025 © RKW Kompetenzzentrum/Bundesfoto/Widmann

„Risikoabschätzungen von Brücken“ gewinnt im Bereich Bauingenieurwesen

[…] Im weiteren Schritt wird das Computermodell unter Anwendung evolutionärer Algorithmen iterativ auf die gemessenen Tragwerksreaktionen angepasst, so dass die numerische Antwort des FE-Modells möglichst genau dem Ist- Zustand des Bauwerks entspricht. Das Modell als Abbild des realen Bauwerks, einschließlich bereits erlittener Schädigungen. Damit lassen sich Aussagen zum aktuellen Zustand des Bauwerks machen und Simulationen […]

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© Rayhanbp – stock.adobe.com

Neue technische Regel für Betriebssicherheit

Alle reden über Cybersicherheit – und sollten das auch tun. Denn mit einer neuen technischen Regel für Betriebssicherheit, die Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung konkretisiert, müssen künftig auch Aufzugsanlagen gegen Cyberattacken geschützt werden. Für Aufzugsbetreiber gilt damit die Pflicht, in einer Gefährdungsbeurteilung Cyberbedrohungen zu identifizieren, erforderliche Schutzmaßnahmen zu treffen und dies zu dokumentieren.

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© Herbert Goetsch auf Unsplash

Bayern kritisiert geplante DIN-Verschärfungen bei Rauchwarnmeldern

Der Normenausschuss „Feuerwehrwesen“ des Deutschen Instituts für Normung (DIN) überarbeitet derzeit die Vorgaben für Rauchwarnmelder in Wohnhäusern – ein erster Entwurf sieht eine wesentliche Verschärfung der Anforderungen vor. Der Bayerische Bauminister hat das DIN und dessen Vorstandsvorsitzenden Christoph Winterhalter am 11. Februar 2026 öffentlich aufgefordert das Verfahren zu stoppen und die Norm zurückzuziehen.

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Kompakte Technik bei minimalem Materialaufwand: Der Prototyp des linsenlosen Mikroskops als Struktursensor ist auf Skalierbarkeit optimiert. © Agus Dharmawan/TU Braunschweig

Echtzeit-Check für kritische Infrastruktur wie Brücken

Um Unglücke wie den Einsturz der Carolabrücke zu verhindern, prüfen Fachleute kontinuierlich den Zustand kritischer Infrastruktur. Für rund 130.000 deutsche Brücken ein personal- und ressourcenintensives Unterfangen. Im Projekt TotalScope entwickelt die Technische Universität Braunschweig gemeinsam mit Partnern LED-basierte Messgeräte, die das Monitoring von Brücken, Dämmen und Gebäuden günstiger, präziser und in Echtzeit ermöglichen sollen.

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Die vorkonfektionierten Gaubenteile wurden auf dem Dach zusammengefügt.  © Linzmeier / Zenker – Fotografie

Vorkonfektionierte Kleinode

Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung. Bei der Sanierung eines alten Gebäudes setzen Denkmalschutzauflagen oft enge Grenzen. Allerdings ist in den letzten Jahren angesichts des eklatanten Wohnraummangels bei den Denkmalschutzbehörden eine größere Kompromissbereitschaft zu beobachten, wenn die Sanierung der Schaffung neuer Wohnungen dient.

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Tobias Wiesenkämper, Ripkens Wiesenkämper Beratende Ingenieure PartGmbB, Staatspreisträger, Deutscher Ingenieurbaupreis 2024 © Virtua ethic

Das mehrfach ausgezeichnete Bauwerk „Luftschiffhangar“ – wie geht es nun weiter?

[…] deutlich von konventionellen Hallentragwerken unterscheidet. Eine weitere technische Herausforderung bestand in der Integration maßgeschneiderter, extrem großer Hallentore (je 400 m² und 72 t Eigengewicht), die im geschlossenen Zustand statisch Teil der Tragstruktur sind und im offenen Zustand eigenständig stabil sein müssen. Die Lösung erforderte ein hohes Maß an analytischer Präzision und interdisziplinärer Koordination, um […]

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