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Einbau des kompakten Systems, das optional versteckt in der Wand montiert werden kann; bei gleichzeitig gewohnt hoher Leistung und Effizienz.© Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Lüftungstechnik für serielle Sanierung

Im Zuge einer Energiesprong-Sanierung in Köln kam ein kompaktes Lüftungssystem von Zehnder zum Einsatz. Die Lösung erfüllt hohe Effizienzanforderungen bei minimalem Platzbedarf und trägt zur Zielerreichung klimaneutraler Gebäude bei.

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Best-Practice-Broschüre zum Tief- und Infrastrukturbau © BVBS/DIB

Digitale Lösungen für Infrastrukturprojekte

Digitale Methoden beschleunigen bereits heute Abläufe, erhöhen die Planungsqualität und verbessern die Kostensicherheit im Tief- und Infrastrukturbau. In seiner neuen Broschüre stellt der Bundesverband Software und Digitalisierung im Bauwesen e. V. (BVBS) praxiserprobte Planungs- und Bauprojekte aus dem Straßen‑, Schienen‑, Brücken- und Städtebau vor, die mit Hilfe von digitalen Methoden realisiert wurden.

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Außenansicht des sanierten Konzerngebäudes Z2 © ZÜBLIN/Achim Birnbaum

Bauen im Bestand

Nachhaltigkeit und Innovation gehen beim sanierten Konzerngebäude Z2 in Stuttgart Hand in Hand. Der Bestandsbau wurde energetisch optimiert und setzt mit modernen Technologien und ressourcenschonenden Materialien neue Maßstäbe im nachhaltigen Bauen.

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Die Old Blue Nile Bridge, erbaut zwischen 1907 und 1909, war eine der ersten Brücken, die in der sudanesischen Hauptstadt Khartoum über den Nil führte. © Mike Schlaich

Von Kapstadt nach Kairo: Tagebuch einer Bauingenieur-Safari

Um in Afrika dem prognostizierten Bevölkerungswachstum von 1,3 Milliarden Menschen bis 2050 gerecht zu werden, muss auf dem Kontinent massiv in Infrastruktur investiert werden. Das ist die zentrale These des neuen Fachbuchs „Bauen in Afrika“ von TU-Professor Mike Schlaich. Der Bauingenieur bereiste dafür sechs Monate lang zwölf Länder des südlichen und östlichen Afrikas.

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Gemeinsam für die Baukultur: Der FVHF und die Bundesstiftung Baukultur auf dem Gemeinschaftsstand in Halle A2 (Stand 519). Im Mittelpunkt steht diesmal eine Auswahl von Architekturprojekten des Deutschen Fassadenpreises 2024 für Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden (VHF). © FVHF

Fachverband präsentiert Fassadenpreis-Gewinner auf BAU 2025

Der Fachverband Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden (FVHF) stellt auf der BAU 2025 in München die Preisträger des Deutschen Fassadenpreises 2024 vor. Der Verband präsentiert in Halle A2 gemeinsam mit der Bundesstiftung Baukultur fünf ausgezeichnete Projekte aus den Kategorien „Das besondere Detail“, „Bauen im Bestand“, „Modulares Bauen“ und „Junge Architekten“. Die Projekte stammen aus einem Wettbewerb mit fast 100 Einreichungen.

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Die vorhandenen Türen aus dem Bestand sollten

Millimetergenaue Zargen für historische Türblätter

Hörmann, Spezialist für Tür- und Toranlagen, hat für den Umbau des ehemaligen Gesundheitsamts in Dortmund etwa 150 Stahlzargen als Sonderanfertigung hergestellt. Die millimetergenaue Einzelanfertigung ermöglichte den Erhalt der historischen Türblätter aus den 1950er-Jahren im neuen „Prizeotel“.

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Die rekonstruierten Mauern des Kleinkastells in Nettersheim am Steinrütsch konnten dem Wasser nicht standhalten. Zudem wurde einer der nachgebauten Torbereiche unterspült und sackte teilweise ab, was zu Setzrissen führte. © T. Albert/LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland

Archäologische Fundstellen benötigen individuelle Hochwasserschutzkonzepte

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern maßgeschneiderte Lösungen zum Schutz archäologischer Fundstellen vor Hochwasserschäden. Ein Team der Universität zu Köln, des Landschaftsverband Rheinland (LVR)-Amtes für Bodendenkmalpflege und der RWTH Aachen kommt zu diesem Schluss nach der Untersuchung der Auswirkungen des Hochwasserereignisses von 2021 im Rheinland. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Environmental Sciences Europe“ veröffentlicht.

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Die Fensterconnection Fecon verwendet seit diesem Jahr Douglasie statt Sibirischer Lärche für ihre Fertigung - und kann somit auf Tropen- und Plantagenhölzer verzichten. © Frovin/Fecon

Nachhaltige Fensterfertigung mit heimischem Holz

Die Fensterconnection Fecon, eine Gruppe von Handwerkern, Architekten und Kaufleuten, verwendet seit diesem Jahr Douglasie statt Sibirischer Lärche für ihre Fertigung. Das Unternehmen verzichtet damit auf Tropen- und Plantagenhölzer. Für Fecon ist das ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Die gesamte Wertschöpfungskette befindet sich in Deutschland. Dazu gehören Sägewerke und Betriebe, die auf Kantenverleimung spezialisiert sind.

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