Qualitätssiegels – Seite 2

Mit der Erweiterung im Bestand werden in Berlin-Wilmersdorf 123 neue Wohneinheiten geschaffen. Für einen schnellen Baufortschritt sorgt der Einsatz werkseigener Fertigbauteile. © Foto: Brüninghoff

Holz-Hybridbau für Wohnprojekt in der Hauptstadt

In einer modularen systemischen Holz-Hybridbauweise realisiert Brüninghoff in Berlin-Wilmersdorf 123 Wohnungen verteilt auf sechs Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von knapp 13.000 Quadratmetern. Der Totalunternehmer aus dem Münsterland setzt das Projekt für die Becker & Kries Grundstücks GmbH um.

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QNG-Zertifizierungsprozess © Grafik: Linzmeier

QNG-Siegel: Auszeichnung für umweltfreundliche Gebäude

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen vergibt das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) für Gebäude, die bestimmte Kriterien in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziokulturelles erfüllen. Das QNG-Siegel gibt es in den Stufen Plus für überdurchschnittliche und Premium für deutlich überdurchschnittliche Qualität.

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Klara Geywitz

Förderprogramme des Bundesbauministeriums neu gestartet

Seit 20. Februar 2024 können wieder Anträge für die BMWSB-Förderprogramme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Genossenschaftliches Wohnen und Altersgerecht Umbauen über die Website der KfW gestellt werden. Beim KFN liegt der Endkundenzinssatz für Wohngebäude bei 2,1 %. Für Genossenschaftliches Wohnen werden zinsgünstige Kredite (2 – 2,5 %) und Tilgungszuschüsse (7,5 %) geboten. Altersgerecht Umbauen werden Einzelmaßnahmen mit bis zu 2.500 Euro und Umbauten ganzer Häuser gemäß dem definierten Standard mit bis zu 6.250 Euro gefördert.

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Teil der ökologischen Mustersiedlung im Prinz Eugen Park in München: Der Gebäudekomplex der Baugemeinschaft „gemeinsam größer II“ mit Gründächern. © Quelle: Andreas Knoblauch

Neues Tool weist Klimaschutz-Potenzial von Holzbau aus

Das neue Kommunale Informationssystem Holzbau (Holzbau-KIS), eine gemeinsame Entwicklung der Ruhr-Universität Bochum und des Unternehmens Disy Informationssysteme, verspricht Kommunen entscheidende Hilfe bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen im Bausektor. Durch die Festlegung von Vorgaben für klimafreundliche Baustoffe ermöglicht das System eine gezielte Planung in den Bereichen Neubau, Sanierung, Nachverdichtung und Aufstockung.

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Abbildung 1: Die Ökobilanzierung nimmt den gesamten Lebenszyklus in den Blick; Grafik ift Rosenheim

CO₂ im Gebäudelebenszyklus

Bis zum Jahr 2045 will Deutschland klimaneutral sein. Vor diesem Hintergrund sind CO₂-Emissionen auch für den Gebäudebereich ein zentraler Parameter und Kostenfaktor geworden. Für die Nutzungsphase eines Gebäudes gibt es bereits Gesetzesinitiativen, die den CO₂-Verbrauch konkret bepreisen. Für die Phasen, die der Nutzung eines Gebäudes vor- und nachgelagert sind, gibt es dagegen noch keine verpflichtenden gesetzlichen Regelungen. Zunehmend werden aber auch diese Phasen in den Blick genommen. Welche Initiativen zur Senkung der CO₂-Emissionen im gesamten Gebäudelebenszyklus gibt es und welche zeichnen sich ab? Ein Überblick.

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© DIB

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