Herstellern – Seite 2

Geplantes Konzept zum Rückbau bestehender Holzkonstruktionen

Nachhaltiges Holz-Recycling für ressourcenschonendes Bauen

Wie möglichst viel Holz wiederverwertet und im Stoffkreislauf erhalten werden kann, untersuchen Wissenschaftler*innen der Technischen Universität Braunschweig in Zusammenarbeit mit Industriepartnern. Die beiden Forschungsprojekte „Recycling for Future“ und „Recycling for Reuse“ zum ressourcenschonenden Bauen werden von der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. FNR mit insgesamt rund 2,4 Millionen Euro gefördert.

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© Novoferm / Nico Walke

Umsetzung im laufenden Spielbetrieb

140 Millionen Euro, zwei Jahre Bauzeit und Umsetzung im laufenden Spielbetrieb: Der Umbau der Stuttgarter Arena zur EM 2024 stellte alle Beteiligten vor technische Herausforderungen. Für den Hersteller von Brand- und Rauchschutzsystemen Novoferm bedeutete dies, dass die Baustelle vor den Spielen des VfB Stuttgart geräumt werden musste, wodurch sich die Montage der 124 Türen und der drei Schiebetore über mehrere Monate erstreckte.

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Die erforschte Biomineralisierung verursacht erheblich weniger Emissionen als die herkömmliche Zementproduktion. Zudem kann Biobeton potenziell komplett aus Abfallstoffen hergestellt werden. © Universität Stuttgart / ILEK

Biobeton aus Urin

Die Zement-Herstellung ist eine der emissionsintensivsten Industrieprozesse. Stuttgarter Wissenschaftler:innen forschen daher an einem neuen, nachhaltigen mineralischen Baustoff: Biobeton. Zur Herstellung nutzen sie einen bisher eher verkannten Rohstoff – menschlichen Urin. Die Herstellung erfolgt mithilfe von Biomineralisierung. Bei diesem Verfahren produzieren lebende Organismen durch chemische Reaktionen anorganisches Material. Das Material kann potenziell CO₂-neutral komplett aus Abfallstoffen hergestellt werden.

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Das Fugendichtband eignet sich für Fenster-, Fassaden- und Mauerwerksbau ebenso wie für Holz-, Fertigbau- und Fachwerkskonstruktionen. © Hanno Werk GmbH & Co. KG

Universalband dichtet Fugen in allen Hochbaubereichen ab

Der Hersteller Hanno bietet mit der Lösung Hannoband-BG1 ein Fugendichtband für Fenster-, Fassaden- und Mauerwerksbau ebenso wie für Holz-, Fertigbau- und Fachwerkskonstruktionen an. Das Band erfüllt seit der Einführung der DIN 18542 im Jahr 1999 die normativen Anforderungen an Fugenabdichtungen. Einen Schwerpunkt bilden Primär- und Kreuzfugen im Fassaden- und Fensterbau.

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Formstabil und leicht: Die Innenausbauplatte mit Sandwichaufbau wurde für die nachträgliche Dämmung entwickelt. © UdiDämmsysteme

Historische Gebäude dämmen: Holzfaser-Lösungen ohne Dampfsperre

Denkmalgeschützte Fassaden und historische Bausubstanz lassen eine Außendämmung oft nicht zu. Bauherren bleibt dann nur die Innendämmung – eine Maßnahme, die bei Altbauten erhebliche bauphysikalische Anforderungen stellt. Holzfaser-Dämmsysteme bieten hier Lösungen, die den besonderen Herausforderungen der Altbausanierung gerecht werden.

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Höhenverstellbar und flexibel einsetzbar – das BSA-Befestigungssystem eignet sich für Flachdächer mit Stahlprofiltafeln und für unterschiedliche Dämmstärken. © SFS

WBS 70: Neue Befestigungstechnik für Plattenbau-Sanierung

Die standardisierte Baureihe WBS 70 aus den 1970er- und 1980er-Jahren bestimmt das Erscheinungsbild vieler ostdeutscher Städte. Diese Wohngebäude haben nun ein sanierungsbedürftiges Alter erreicht. Ihre Flachdächer bereiten aufgrund spezifischer Konstruktionsmerkmale, bauphysikalischer Eigenarten und stark schwankender Substanzqualität erhebliche Probleme.

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PMT EVO GREEN ist ein PV-Montagesystem für begrünte Dächer. © Premium Mounting Technologies GmbH & Co. KG (PMT)

Doppelnutzung auf Flachdächern

Ein Montagesystem für Flachdächer, das die gleichzeitige Nutzung von Solarstrom und Dachbegrünung ermöglicht, hat das Unternehmen Premium Mounting Technologies mit PMT EVO GREEN vorgestellt. Das System verbindet dem Hersteller zufolge ökologischen Mehrwert mit wirtschaftlicher Effizienz.

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Ein Modell zeigt eindrücklich, wie das Gebäude in die Umgebung eingebunden ist. (Foto: Annen, Emmanuel Claude)

Im hohen Bogen

Mit einer neuen eigenen Werkshalle hat das Unternehmen Annen aus Luxemburg nicht nur ein architektonisch wertvolles, sondern auch ein ingenieurtechnisch interessantes Gebäude erschaffen. Die bogenartigen Strukturen bestehen aus einer neuartigen Holzwerkkonstruktion. Von außen schützt eine individuell auf das Projekt zugeschnittene metallische Gebäudehülle von Kalzip.

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Das neuartige Dachelement Lett-Tak Wood besteht vollständig aus Holz. © Metsä Wood / Lett-Tak

Norwegischer Dachhersteller setzt auf Holz statt Stahl

Der norwegische Dachelemente-Hersteller Lett-Tak hat ein neues Dachelement aus Holz entwickelt. Das Unternehmen aus Larvik verwendet dafür Furnierschichtholz (LVL) des finnischen Herstellers Metsä Wood. Das neue Produkt namens Lett-Tak Wood ist das erste Dachelement des Unternehmens, das vollständig aus Holz besteht.

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Michael Prokein (l.) und Jannick Armenat an der vorindustriellen Anlage zur Härtung von Baustoffen und CO₂-Speicherung. © Fraunhofer UMSICHT

Forscher entwickeln CO₂-arme Baustoffe aus Karbonisaten

Wissenschaftler und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen arbeiten an der Entwicklung umweltfreundlicher Baustoffe. Das Projekt „ZEROES“ zielt darauf ab, den CO₂-Ausstoß bei der Herstellung von Beton und Kalksandsteinen zu verringern. Die Projektpartner trafen sich nun zum offiziellen Auftakt bei Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen.

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