Solarmodule vor Sonne zu schützen ist wichtig

Was paradox klingt, kann teure Schäden verhindern

Um Schäden an der Anlage zu vermeiden, sollten Solarmodule bedarfsweise vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt werden. Quelle: Schanz

Solarmodule zeitweise vor Sonneneinstrahlung zu schützen ist sinnvoller als man denken mag. Wenn die eingefangene Wärme nicht kontinuierlich genutzt wird, können Schäden am Haus entstehen, was viele gar nicht wissen. Vor allem im Sommer, wenn zum Beispiel die Heizungsanlage nicht in Betrieb ist und kühler geduscht wird. Betroffen sind besonders Anlagen, die zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden, aber auch ältere Solaranlagen, die lediglich das Trinkwasser erwärmen.

Hat der Pufferspeicher die Maximaltemperatur erreicht, wird die Wärme aus den Kollektoren nicht mehr abgeführt. In Fachkreisen spricht man auch von thermischer Stagnation. Die Folge: Die Kollektoren heizen sich immer weiter auf. Durch die hohen Temperaturen werden die einzelnen Komponenten stark belastet. Isolierungen und Dichtungen werden porös und die Trägerflüssigkeit zersetzt sich. Insgesamt altert die Anlage schneller, die Instandhaltungskosten steigen, was die Amortisationszeit deutlich verlängert.

Schanz stellt als Lösung eine Solaranlagenbeschattung vor, die das Problem vermindern soll. Wie bei einem Fenster liegen dabei stabile Alu-Rollläden über den Kollektoren, die sich je nach Sonneneinstrahlung und Wärmebedarf runter- und wieder hochfahren lassen. Eine individuelle Einzelsteuerung ist dabei ebenfalls möglich. Die Rollladensysteme schützen nicht nur vor Überhitzung, auch Hagel wird beispielsweise zuverlässig abgehalten.

Weitere Informationen unter www.rollladen.de.

 

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