C2C-Zertifizierung in Silber für Wicona-Systemlösungen

Wicona

Zur BAU 2019 erhielten die Fenster-, Tür- und Fassadenlösungen von Wicona das Cradle-to-Cradle-Zertifikat in Silber. / Quelle: Wicona

„Das Leitbild Nachhaltigkeit ist schon seit Jahren in der Strategie von Wicona fester Bestandteil und wird auch in anderen Bereichen und Aktivitäten der Marke gelebt“, erläutert Geschäftsführer Ralf Seufert. Vor zwei Jahren gab es die ersten Cradle-to-Cradle-Zertifikate (C2C) für den Hersteller in Bronze. „Seitdem haben wir an der weiteren Verbesserung unserer Produktionsstandards im Hinblick auf Nachhaltigkeit gearbeitet“, so Seufert, „um das nächst höhere Niveau C2C-Silber für das jeweilige System zu erreichen. Das ist uns nun für alle unsere Systemlösungen gelungen.“ 

Die Structural-Glazing-Systeme und die Brandschutztür „Wicstyle 77FP“ enthalten Bauteile und Materialien, die noch nicht vollständig den Kriterien für C2C-Silber genügen. Wicona hat auch bei diesen Systemlösungen den Anspruch C2C-Silber mittelfristig zu erzielen und arbeitet an entsprechenden Neuerungen. Deshalb verbleiben diese Systemlösungen einstweilen auf dem Bronze-Level. 

Die Kriterien des C2C-Zertifikats sind auf das Produkt bezogen, nicht auf das gesamte Gebäude. Die Verantwortung des Produktherstellers inklusive seiner kompletten Vorfertigungsund Lieferantenkette tritt in den Fokus. Die fünf C2C-Kategorien (Materialien, Materialkreislauf, erneuerbare Energien und Klima, Wasser, soziale Verantwortung) erlauben es, im Zertifizierungsprozess alle Aspekte zu den verwendeten Materialien, dem Herstellungsprozess bis hin zur sozialen Verantwortung des Unternehmens und seinen Impact für die Gesellschaft zu betrachten.

www.wicona.de

 

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