PV*SOL premium 2019 mit E-Fahrzeugen als Verbraucher

VALENTIN Software

Quelle:VALENTIN Software

Valentin Software hat seine Neuheiten bereits im Juni auf der weltweit führenden Leitmesse Intersolar Europe in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit den neuen Versionen können Planer und Betreiber ihre Solaranlagen nach neuesten Erkenntnissen auslegen, präzise Ertragsberechnungen unter standortgenauen Bedingungen simulieren und damit auch genaue Wirtschaftlichkeitsberechnungen unter Berücksichtigung staatlicher Fördermaßnahmen durchführen. Dies betrifft sowohl die Übernahme bzw. Eingabe von geometrischen  Daten zur Darstellung eines 3D-Modells als Grundlage zur Positionierung der Module als auch die Aufnahme von komplexen Parametern  ur detaillierten technischen Nachbildung  des gesamten Anlagensystems. Zur Nachbildung der Verbraucher gehören nun auch die  detaillierte Eingabe von E-Fahrzeugen, die in mehrere Gruppen aufgeteilt werden können.

Für die Eingabe der Aufstellung des Modulfeldes können 3D-Modelle über eine Schnittstelle eingelesen werden, die z.B. aus Fotos von Drohnenflügen gewonnen wurden. Damit wird die Möglichkeit, Grundrisspläne, Flurpläne und Screenshots aus webbasierten Satellitenkarten (z.B. Google Earth) direkt in die 3D-Visualisierung  einzulesen und damit maßstabsgerecht in ein Projekt zu integrieren, um ein weiteres wichtiges Instrument ergänzt.

Eine weitere nützliche Ergänzung ist die Aufnahme der Berechnung von bifazialen Modulen.Dabei erfolgt nach der automatischen Übernahme  der notwendigen Daten aus der 3D-Visualisierung die Berechnung der Einstrahlung auf die Rückseite der aufgeständerten Module. Der Mehrertrag wird in der Energiebilanz gesondert ausgewiesen.

Weitere nützliche Ergänzungen für die Optimierung eines Systems sind die Ausgabe der U-I- und U-P-Kennlinien für jeden Zeitschritt der Simulation sowie die Darstellung des Energieflussdiagramms des Gesamtsystems einschließlich Batteriesystem und Verbraucher, z.B. von Elektroautos.

www.valentin-software.com       

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