Dämmsystemstudie „VHF-Hybrid“

Inthermo

Quelle: Inthermo

Der Dämmsystemehersteller Inthermo ist aktiv in der Fassadenforschung. Dazu fragt das Unternehmen Planer, Baumeister sowie umsetzungsstarke Holz- und Fassadenbaubetriebe nach ihren Erfahrungen mit vorgehängten hinterlüfteten Fassaden. „Wir wollen die Vorteile klassischer vorgehängter hinterlüfteter Fassaden kostengünstiger nutzbar machen“, sagt Inthermo-Geschäftsführer Dipl.-Holzbau- Ing. Stefan Berbner und fordert die Mitglieder der BundesIngenieurKammer (BIngK) zum Erfahrungsaustausch auf. 

Der Entwicklungsansatz: Eine Holzfaserdämmplatte mit eingefrästen Lüftungskanälen und eine Putzträgerplatte mit spezieller Oberfläche werden direkt miteinander kombiniert. Daraus ergeben sich für Planer neue Gestaltungsmöglichkeiten; Praktiker profitieren vom absehbaren Zeitvorteil bei der Montage. VHF-Hybrid-Fassaden sollen gegenüber anderen funktionsgleich eingesetzten Dämmsystemen etwa in der halben Zeit zu montieren sein, erwartet der Hersteller. Unterm Strich dürften daraus die erhofften Kosteneinsparungen resultieren. Vielfältige Plattenformate und Beschichtungen, abgestimmt auf die besonderen Wünsche der Holzbaubetriebe und Fertighaushersteller, sind angedacht. Die Lieferung der VHF-Hybrid dürfte als Komplettsystem erfolgen; mit der Markteinführung wird allerdings frühestens ab der BAU 2019 zu rechnen sein. 

www.inthermo.de 

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