Svenja Schulze übernimmt von Barbara Hendricks

Neue Bundesumweltministerin

Bild: BMUB/Ute Grabowsky

Svenja Schulze (SPD) hat ihr Amt als Bundesumweltministerin angetreten. Nach ihrer Ernennung übernahm sie das Amt von ihrer Vorgängerin Dr. Barbara Hendricks. Zu Parlamentarischen Staatssekretären ernannt wurden Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) und Florian Pronold (SPD). Nach dem Organisa- tionserlass heißt das Ministerium offiziell „Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit“, kurz: BMU. „Als Bundesumweltministerin trägt man eine große Verantwortung. Ich danke Barbara Hendricks für ihr großes Engagement in diesem Amt. [...] In diesem Ministerium geht es um die ganz großen Themen. Es geht darum, unsere Lebensgrundlagen zu schützen: ein stabiles Klima, saubere Luft, sauberes Wasser und eine intakte Natur. [...] Zu meinen wichtigsten Aufgaben wird natürlich der Klimaschutz gehören“, so Ministerin Schulze in einer ersten Presseerklärung. „Wir werden in dieser Legislaturperiode zum ersten Mal ein Klimaschutzgesetz vorlegen, das verbindlich sicherstellt, dass wir unsere Klimaziele für 2030 erreichen werden. Dazu bedarf es einer gemeinsamen Kraftanstrengung der gesamten Bundesregierung. [...] Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit wird der Naturschutz sein. Es ist Kernaufgabe dieses Hauses, sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland stak zu machen. [...] Zu den größten Aufgaben gleich zu Beginn zählt sicher die saubere Luft in den Städten. Ich bin keine Freundin von Fahrverboten. Wenn wir sie vermeiden wollen, brauchen wir innovative und kreative Lösungen. [...].“ Mit dem Organisationserlass der Bundeskanzlerin ändern sich Zuschnitt und Name des Ministeriums. Die Bereiche Stadtentwicklung, Wohnen und Bauen wechseln in den Verantwortungsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. In einem weiteren Bereich ändert sich der Name: Aus Reaktorsicherheit wird „nukleare Sicherheit“, was neben Atomreaktoren auch Zwischen- und Endlager umfasst und die künftigen Schwerpunkte des Ministeriums beschreibt.

Wie funktioniert Dämmung, oder funktioniert Dämmung überhaupt?

In der neuen Serie ‚JOMA informiert‘ wird in jeder Folge ein neuer Aspekt rund um das Thema Dämmen, Dämmstoff und Sanierung durchleuchtet. Dabei wird...

Weiterlesen

MAXIMO 360 und MXK Konsolensystem

Der Neubau des Schulzentrums am Goldbach im niedersächsischen Langwedel wurde als zwei- und dreistöckiges Gebäude mit einem windmühlenartigen...

Weiterlesen

Top Neuerungen in der Bürosoftware für Architekten und Ingenieure

Bei den Planern, die Projekte aus der öffentlichen Verwaltung im Portfolio haben, wird die Möglichkeit zur elektronischen Rechnungserstellung nach...

Weiterlesen

Bionik: Wärmedämmung

Jedes Lebewesen ist von bestimmten Umgebungstemperaturen abhängig und benötigt für die Aktivität seiner Körperfunktionen eine bestimmte...

Weiterlesen

Ökologie und Ökonomie des Dämmens

Dieses Buch stellt das große Thema der nachträglichen Gebäudedämmung aus ökologischer wie ökonomischer Sicht und über die gesamte Lebensdauer einer...

Weiterlesen

Dämmung der obersten Geschossdecke

Eine wirtschaftliche Maßnahme zur Dämmung von nicht zu Wohnzwecken ausgebauten Dachgeschossen besteht in der Dämmung der obersten Geschossdecke mit...

Weiterlesen

Dämmsystem für die obere Geschossdecke

Mit dem Dachbodendämmelement „DBD“ präsentiert der Hersteller Homatherm ein hoch belastbares, sofort begehbares Dämmsystem. Dieses ermöglicht die...

Weiterlesen

Dämmsystemstudie „VHF-Hybrid“

Der Dämmsystemehersteller Inthermo ist aktiv in der Fassadenforschung. Dazu fragt das Unternehmen Planer, Baumeister sowie umsetzungsstarke Holz- und...

Weiterlesen

Holzfaserdämmstoffe mit „natureplus“-Zertifikat

Das System „Durio“ von Gutex für die nachträgliche Fassadendämmung mit Holzfasern besteht neben einer tragenden Holzkonstruktion hauptsächlich aus...

Weiterlesen